Opiumtinktur: Dosierprobleme gefährden Sicherheit
Wenn Opiumtinktur tropfenweise eingenommen wird, besteht das Risiko von Dosierungenauigkeiten. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker informierte über das Problem und worauf Apotheken bei der Abgabe hinweisen sollten.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Quelle:
- ABDA, Pressemitteilung: Bei Opiumtinktur zur Dosiergenauigkeit in der Apotheke nachfragen,27.08.2024
- Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK), AMK-Nachricht: 35/24 Information der Institutionen und Behörden: AMK: Dropizol (eingestellte Opiumtinktur), 10 mg/ml Tropfen zum Einnehmen: Meldungen zu schwankender Tropfengröße, 27.08.2024









