Polypharmazie bei geriatrischen Infektionen: Risiken und Strategien
Polypharmazie – häufig definiert als die gleichzeitige Einnahme von fünf oder mehr Arzneimitteln – ist bei älteren Patienten weit verbreitet und stellt in der Infektiologie eine besondere Herausforderung dar. Multimorbidität, eingeschränkte Organfunktionen und komplexe Therapien erhöhen das Risiko für Arzneimittel-Arzneimittel-Interaktionen (DDI) und unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW). Ein strukturierter Ansatz zur Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist deshalb unerlässlich.
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- Brock J. „Navigating polypharmacy in infectious diseases management“, Healio, 30.10.2025,
- Arbeitsgruppe Arzneimitteltherapie der DGG: https://www.dggeriatrie.de/ueber-uns/arbeitsgruppen/142-arbeitsgruppe-arzneimitteltherapie
- BfArM – https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/AMTS/_artikel.html
- https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/053-043
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM): https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/AMTS/_artikel.html
- Aktuelle Auswertung zeigt: Jeder zweite ältere Mensch erhält potenziell unangemessene Medikamente (idw-online.de) [idw-online.de]
- WIdO Pressemitteilung zur PRISCUS-2.0-Liste (PDF) [wido.de]
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