DDG Derma 2023: Aktuelles zu Prävention und Therapie der atopischen Dermatitis
Der Juckreiz quält. Sich bei atopischer Dermatitis nicht zu kratzen, ist herausfordernd. Das ist jedoch wichtig für eine gesunde Haut. Besser noch wäre eine Prävention der atopische Dermatitis. Ganz vermeiden lässt sie sich nicht, das Risiko ist aber modifizierbar.
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Quelle:
- Heratizadeh A. Et al.: „Track Entzündungen: Atopische Dermatitis“, 52. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft e.V., Berlin, 28. April 2023.
- Augustin M. Et al.: Neurodermitisreport: Ergebnisse von Routinedaten-Analyse der Techniker Krankenkasse aus den Jahren 2016 bis 2019. Zuletzt aufgerufen am 30. April 2023.
- Miyaji Y. Et al. (2020): Earlier aggressive treatment to shorten the duration of eczema in infants resulted in fewer food allergies at 2 years of age. The Journal of Allergy and Clinical Immunology: In Practice, DOI: 10.1016/j.jaip.2019.11.036.
- Rascher W. (2022): Behandlung der atopischen Dermatitis bei Vorschulkindern: Status quo der Empfehlungen. Arzneiverordnungen in der Praxis, 4/2022.
- Saller A.S. et al. (2022): Dupilumab in children aged 6 months to younger than 6 years with uncontrolled atopic dermatitis: a randomised, double-blind, placebo-controlled, phase 3 trial. The Lancet, DOI: 10.1016/S0140-6736(22)01539-2.
- Maintz L. Et al. (2023): Atopic dermatitis: Correlation of distinct risk factors with age of onset in adulthood compared to childhood. European Journal of Allergy and Clinical Immunology, DOI: 10.1111/all.15721.









