Empagliflozin vs. Dipeptidyl-Peptidase-4-Inhibitoren bei Diabetes

Eine neue Studie bestätigt ein erhöhtes Risiko für diabetische Ketoazidose bei Empagliflozin im Vergleich zu DPP-4-Inhibitoren beim Typ-2-Diabetes. Gleichzeitig werden vielseitige Vorteile mit Risikoreduktionen für Leber- und Nierenschäden sowie für Harnwegsinfektionen nachgewiesen.

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Autor:
Stand:
04.03.2024
Quelle:
  1. Rebordosa et al. (2024): Liver, renal, genitourinary and diabetic ketoacidosis risks among new users of empagliflozin versus dipeptidyl peptidase-4 inhibitors in patients with type 2 diabetes: Post-authorization safety study based on multinational cohorts. Diabetes, obesity & metabolism, DOI: 10.1111/dom.15429
  2. Bailey (2022): Renal protection with SGLT2 inhibitors: effects in acute and chronic kidney disease. Current diabetes reports, DOI: 10.1007/s11892-021-01442-z
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