Auswirkung von familiärer Hypercholesterinämie auf Diabetesrisiko
Studien auf nationaler Ebene in den Niederlanden, Spanien und auch Kanada hatten zuletzt den Verdacht nahegelegt, dass sich eine familiäre Hypercholesterinämie möglicherweise protektiv auf die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes auswirken könnte. Dieser Hypothese ging nun eine weltweite Studie nach.
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Elshorbagy et al. (2024): Association of BMI, lipid-lowering medication, and age with prevalence of type 2 diabetes in adults with heterozygous familial hypercholesterolaemia: a worldwide cross-sectional study. The Lancet Diabetes & Endocrinology, Volume 12, Issue 11, 811 – 823, DOI: 10.1016/S2213-8587(24)00221-3









