Finerenon und kardiovaskuläres Risiko bei Diabetes

Diabetes ist häufig mit dem Auftreten von Nierenerkrankungen sowie mit erhöhten kardiovaskulären Risiken verbunden. Finerenon ist seit 2023 für die Behandlung von diabetischen Nephropathien zugelassen und zeigte in Studien auch kardioprotektive Effekte.

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Autor:
Stand:
26.10.2023
Quelle:
  1. Bundesministerium für Gesundheit: Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2. Aufgerufen am 24.10.2023.
  2. European Medicines Agency: Kerendia (Finerenon). Übersicht über Kerendia und warum es in der EU zugelassen ist. Aufgerufen am 24.10.2023.
  3. Yang et al. (2023): Efficacy and safety of finerenone for prevention of cardiovascular events in type 2 diabetes mellitus with chronic kidney disease: a meta-analysis of randomized controlled trials. Journal of Cardiovaskular Pharmakology, DOI: 10.1097/FJC.0000000000001364.


 

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