Ebastin bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms
Daten deuten darauf hin, dass Mastzellen und Histaminfreisetzung in der Pathophysiologie des Reizdarms eine wichtige Rolle spielen. Dementsprechend könnten Antihistaminika eine neue Strategie in der Therapie dieser Erkrankung darstellen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Quelle:
- Decraecker et al. (2024): Treatment of non-constipated irritable bowel syndrome with the histamine 1 receptor antagonist ebastine: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial. Neurogastroenterology, DOI: 10.1136/gutjnl-2023-331634.
- Wouters et al. (2016): Histamine Receptor H1-Mediated Sensitization of TRPV1 Mediates Visceral Hypersensitivity and Symptoms in Patients With Irritable Bowel Syndrome. Gastroenterology, DOI: 10.1053/j.gastro.2015.12.034.









