Myasthenia gravis: Therapie nach Subtyp statt Schema F?

Die Therapie der Myasthenia gravis entwickelt sich rasant. Beim EAN Kongress 2026 wurde deutlich: Subtypen wie AChR- und MuSK-positive Erkrankungen unterscheiden sich immunologisch deutlich und sprechen nicht auf alle Wirkprinzipien gleich an. Biomarker, Vergleichsstudien und praxisnahe Algorithmen fehlen bislang und erschweren die Therapieentscheidung im Alltag.

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Autor:
Stand:
06.07.2026
Quelle:
  1. Rostedt Punga A.: From immunobiology to therapeutic targets in AChR- and MuSK-MG, 12th Congress of the European Academy of Neurology, Genf, 27.—30. Juni 2026.
  2. Kostera-Pruszczyk A.: Innovative therapies – lessons from clinical studies and real world studies, 12th Congress of the European Academy of Neurology, Genf, 27.—30. Juni 2026.
  3. Haghikia A.: CAR-T and CAAR-T cell therapies in MG, 12th Congress of the European Academy of Neurology, Genf, 27.—30. Juni 2026.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell verantwortet. KI-gestützte Werkzeuge wurden unterstützend eingesetzt. Die inhaltliche Prüfung erfolgte anhand der Originalquellen.

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