Menininhibitor-Kombination bei AML mit NPM1-m oder KMT2A-r sicher und wirksam
Etwa 35–40 % aller AML-Erkrankungen weisen als Treiber der Leukämogenese eine NPM1-Mutation oder ein Rearrangement von KMT2A auf. Für die Betroffenen stellen Menininhibitoren eine neue Therapieoption dar.
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Prof. Dr. Amer M. Zeidan: „Ziftomenib combined with intensive induction (7+3) for newly diagnosed NPM1‑M or KMT2A-R acute myeloid leukemia (AML): Long-term results from the KOMET-007 trial“, Vortrag und Abstract #S130, EHA Congress 2026, 11.-14.06.2026 in Stockholm.












