iPSC-Kardiomyozyten bei Herzinsuffizienz: Erste klinische Daten machen Hoffnung

Die Regeneration geschädigten Herzmuskels gehört zu den größten Herausforderungen der Kardiologie. Auf dem ESC-Kongress 2026 präsentierte Keiichi Fukuda erstmals Einjahresdaten einer klinischen Studie zur Transplantation iPSC-abgeleiteter Kardiomyozyten bei schwerer ischämischer Herzinsuffizienz.

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Autor:
Stand:
08.09.2026
Quelle:
  1. Fukuda, K. (Heartseed - Tokyo, Japan). Induced pluripotent stem cell-based therapy for heart failure. Vortrag im Rahmen der Session: Advanced therapies for myocardial repair and regeneration. ESC Congress 2026, München, Deutschland; 28.–31. August 2026.
  2. Kobayashi H, Tohyama S, Ichimura H, et al. Regeneration of Nonhuman Primate Hearts With Human Induced Pluripotent Stem Cell-Derived Cardiac Spheroids. Circulation. 2024;150(8):611-621. DOI:10.1161/CIRCULATIONAHA.123.064876.
  3. Shiba Y, Gomibuchi T, Seto T, et al. Allogeneic transplantation of iPS cell-derived cardiomyocytes regenerates primate hearts. Nature. 2016;538(7625):388-391. DOI:10.1038/nature19815.
  4. Panza, J. A., et al. Myocardial Viability and Long-Term Outcomes in Ischemic Cardiomyopathy (STICH Extension Study). New England Journal of Medicine (2019) 381: 739–748.

Hinweis: Bei der Recherche, Strukturierung oder Erstellung dieses Beitrags können KI-gestützte Werkzeuge unterstützend eingesetzt worden sein. Die fachliche Verantwortung, Quellenprüfung und redaktionelle Freigabe erfolgen durch Autor:innen und Redaktion.

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