EoE: Frühere Diagnose, konsequentere Therapie
Eine EoE äußert sich durch Symptome einer ösophagealen Dysfunktion und eine eosinophile-prädominante Entzündung in der Histologie. Für die Diagnose sollten andere systemische und lokale Ursachen für eine ösophageale Eosinophilie ausgeschlossen werden.
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- Prof. Dr. Ahmed Madisch: „Eosinophile GI-Erkrankungen: Von der Endoskopie bis zur Therapie - was ist heute State-of-the-Art?“, 18. September 2026. Viszeralmedizin 2026. Erst online und dann in Hamburg vom 14.–19. September 2026.
- Grueso Navarro E et al. (2026): Evolution of Endoscopic and Histologic Assessment of Eosinophilic Esophagitis in Europe and Evolution of the Diagnostic Delay: Data From the EUREOS EoE CONNECT Registry. United European Gastroenterol Journal. DOI: 10.1002/ueg2.70271
- Haber C et al. (2026): Risk of developing eosinophilic esophagitis with preexisting asthma, allergic rhinitis, atopic dermatitis, or food allergy. Allergy and Asthma Proceedings. DOI: 10.2500/aap.2026.47.250081
- Madisch A et al. (2023): S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013
- Dellon ES et al. (2023): Dupilumab in Adults and Adolescents with Eosinophilic Esophagitis. The New England Journal of Medicine. DOI: 10.1056/NEJMoa2205982
- Prof. Dr. Dieter Schilling: Combined Histologic, Endoscopic, and Symptomatic Remission in Adults and Adolescents With Eosinophilic Esophagitis Through Dupilumab Treatment: A Post Hoc Analysis of the Phase 3 LIBERTY EoE TREET Study, 18. September 2026. Viszeralmedizin 2026. Erst online und dann in Hamburg vom 14.–19. September 2026.
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