Magenkarzinom-Screening? Nur in Hochrisikogruppen!

Nur etwa jede zehnte Diagnose eines Ösophagus- oder Magenkarzinoms erfolgt in einem frühen Stadium und die Prognose dieser Krebserkrankungen ist nach wie vor ungünstig. Ein Screening könnte helfen, frühere, besser behandelbare Stadien zu erkennen.

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Autor:
Stand:
29.09.2026
Quelle:
  1. Prof. Dr. Helmut Massmann: „Früh erkennen statt spät operieren: Screening-Strategien bei Magen- und Ösophaguskarzinomen“, 18. September 2026. Viszeralmedizin 2026. Erst online, dann in Hamburg, 14.–19. September 2026.
  2. Möhler M et al. (2025): S3-Leitlinie Magenkarzinom - Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs. AWMF-Registernummer: 032-009OL
  3. Säftoiu A et al. (2020): Role of gastrointestinal endoscopy in the screening of digestive tract cancers in Europe: European Society of Gastrointestinal Endoscopy (ESGE) Position Statement. Endoscopy. DOI: 10.1055/a-1104-5245
  4. Fischbach W et al. (2023): Aktualisierte S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), Stand: Juli 2022 – AWMF-Registernummer: 021–001
  5. Yeh JM et al. (2016): Gastric adenocarcinoma screening and prevention in the era of new biomarker and endoscopic technologies: a cost-effectiveness analysis. Gut. DOI: 10.1136/gutjnl-2014-308588
  6. Januszewicz W et al. (2022): Prevalence and risk factors of upper gastrointestinal cancers missed during endoscopy: a nationwide registry-based study. Endoscopy. DOI: 10.1055/a-1675-4136
  7. Prof. Dr. Jochen Weigt: „Europäisches Screening auf Magenkarzinom zeigt eine hohe Prävalenz intestinaler Metaplasie bei asymptomatischen Probanden“, Freier Vortrag FV 68 am 18. September 2026. Viszeralmedizin 2026. Erst online, dann in Hamburg, 14.–19. September 2026.

Hinweis: Bei der Recherche, Strukturierung oder Erstellung dieses Beitrags können KI-gestützte Werkzeuge unterstützend eingesetzt worden sein. Die fachliche Verantwortung, Quellenprüfung und redaktionelle Freigabe erfolgen durch Autor:innen und Redaktion.

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