PARP-Hemmer erhöhen Thromboserisiko bei Patienten mit Prostatakrebs
Die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse deuteten darauf hin, dass die Behandlung mit PARP-Hemmern das Risiko für thromboembolische Ereignisse bei Patienten mit metastasiertem Prostatakrebs erhöhen könnte.
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Quelle:
Yazgan et al. (2024): Thromboembolic risk in prostate cancer patients treated with PARP inhibitors: A systematic review and meta-analysis. Critical Reviews in Oncology/Hematology, DOI: 10.1016/j.critrevonc.2024.104376









