PARP-Hemmer erhöhen Thromboserisiko bei Patienten mit Prostatakrebs

Die Ergebnisse einer neuen Metaanalyse deuteten darauf hin, dass die Behandlung mit PARP-Hemmern das Risiko für thromboembolische Ereignisse bei Patienten mit metastasiertem Prostatakrebs erhöhen könnte.

Not authorised

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.

Registrierung Anmeldung Vorteile
Autor:
Stand:
15.07.2024
Quelle:

Yazgan et al. (2024): Thromboembolic risk in prostate cancer patients treated with PARP inhibitors: A systematic review and meta-analysis. Critical Reviews in Oncology/Hematology, DOI: 10.1016/j.critrevonc.2024.104376

  • Teilen
  • Teilen
  • Teilen
  • Drucken
  • Senden
Orphan Disease Finder
Orphan Disease Finder

Hier können Sie seltene Erkrankungen nach Symptomen suchen: