BRCA2/SPOP-Mutationen in der Prostatakrebstherapie
Die Wirksamkeit von PARP-Inhibitoren bei der Behandlung von Prostatakrebs variiert. Eine Studie untersuchte nun, inwiefern sich BRCA2- und SPOP-Mutationen auf die Effektivität von PARP-Inhibitoren bei metastasierendem kastrationsresistentem Prostatakrebs auswirken.
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Orme et al. (2023): Co-occurring BRCA2/SPOP Mutations Predict Exceptional Poly (ADP-ribose) Polymerase Inhibitor Sensitivity in Metastatic Castration-Resistant Prostate Cancer. European Association of Urology, DOI: 10.1016/j.euo.2023.11.014.








