Warum Tamoxifen das Risiko für sekundäre Gebärmuttertumore erhöhen kann

Tamoxifen verbessert seit Jahrzehnten das Überleben bei Brustkrebs. Eine neue Studie zeigt nun, wie das Medikament paradoxerweise Gebärmutterkrebs fördern kann – durch einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus im PI3K-Signalweg.

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Autor:
Stand:
01.10.2025
Quelle:
  1. Kübler, K. et al. (2025):Tamoxifen induces PI3K activation in uterine cancer. Nat Genet . DOI: 10.1038/s41588-025-02308-w.

  2. Pressemitteilung der Charité vom 22.08.2025, Neue Erkenntnisse zu Nebenwirkungen von Tamoxifen - Aktuelles - BIH at Charité.

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