Nach der Diagnose einer Erkrankung, die zu Sehbehinderung oder Erblindung führt, werden Betroffene insbesondere im fortgeschrittenen Alter vor Herausforderungen gestellt, die auch die berufliche Perspektive betreffen.
Erste Anlaufstellen
Lediglich ein Drittel der erwerbsfähigen von Blindheit oder Sehbehinderung betroffenen Menschen ist schätzungsweise tatsächlich berufstätig. Da Augenärzte nach Erkrankung und Diagnosestellung die ersten Ratgeber sind, können Verweise auf Berufsförderungswerke eine gute Option für frühzeitige Unterstützung bieten.
Rehabilitatives Versorgungsspektrum am BFW Düren
Am BFW Düren arbeitet ein interdisziplinäres Team mit den erkrankten Menschen zusammen an einem Einstieg oder Wiedereinstieg in den Beruf. Säulen dieses Konzeptes sind Beratungen zu Rehabilitation und Hilfsmitteln, allgemeiner Grundrehabilitation, Kurse mit Fokus auf Integration oder Umschulung in andere berufliche Bereiche.
Bei bestehender Nachfrage zum Beispiel in eigener Praxis, informiert das BFW Düren persönlich über das auf unterschiedliche Zielgruppen abgestimmte Leistungsspektrum und wirkt ebenfalls auf den Informationsplattformen zur beruflichen Rehabilitation durch ein BFW, sowie zu den Folgen einer Diabetes Erkrankung auf die Augen mit.










