Mepolizumab erhält EU-Zulassung für eosinophile COPD
Die Europäische Kommission hat Mepolizumab als zusätzliche Erhaltungstherapie bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung mit erhöhter Eosinophilenzahl zugelassen. Der Antikörper ist für Patienten vorgesehen, die trotz inhalativer Dreifachtherapie weiterhin unzureichend kontrolliert sind. Dieser Beitrag fasst Zulassungsgrundlage, Studiendaten und die zentralen Praxisimpulse der heutigen Pressekonferenz zusammen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Diese News basiert auf der Pressekonferenz zur Zulassung von Mepolizumab bei COPD vom 12.02.2026 sowie der offiziellen GSK-Pressemitteilung zur EU-Zulassung vom 6. Februar 2026.
Hinweis: Dieser Artikel wurde unter Zuhilfenahme von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt, redaktionell geprüft und freigegeben. Für die inhaltliche Richtigkeit und Aktualität wurde zusätzlich die Originalquelle der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) herangezogen.








