Late-Life-Depression: Wenn das Alter die Spielregeln der Therapie verändert

Depressionen im höheren Lebensalter verlaufen anders als in jüngeren Jahren und verlangen nach angepassten Strategien – gerade in der hausärztlichen Versorgung. Altersassoziierte biologische Veränderungen, Komorbiditäten und soziale Faktoren beeinflussen Symptomatik, Verlauf und Therapieansprechen. Wer diese Besonderheiten kennt, kann Rückfälle vermeiden und Funktionalität im Alltag erhalten. Dieser Artikel fasst zusammen, was in der hausärztlichen Versorgung am wichtigsten ist, und bietet konkrete Empfehlungen.

Not authorised

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.

Registrierung Anmeldung Vorteile
Quelle:

Szymkowicz et al. (2023): Biological factors influencing depression in later life: role of aging processes and treatment implications. Translational Psychiatry, DOI: 10.1038/s41398-023-02464-9.

  • Teilen
  • Teilen
  • Teilen
  • Drucken
  • Senden
Orphan Disease Finder
Orphan Disease Finder

Hier können Sie seltene Erkrankungen nach Symptomen suchen: