DGPPN 2025: Fokus auf höhere Remissionsraten bei therapieresistenter Depression
Die Definition der Therapieresistenz bei Depression variiert je nach Quelle. Abzugrenzen ist sie von einer Pseudoresistenz. Im Vordergrund steht die Optimierung der Pharmakotherapie, Stimulationsverfahren bieten weitere Behandlungsmöglichkeiten.
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Quelle:
- Prof. Dr. Dr. René Hurlemann: Vortrag „Klinisches Management therapieresistenter Depression mit intensivierter Hirnstimulation.“ am 27.11.2025. DGPPN Kongress 2025, Berlin/virtuell 26.-29.11.2025,
- Stahmeyer JT et al. (2022): The State of Care for Persons With a Diagnosis of Depression. Deutsches Ärzteblatt International. DOI: 10.3238/arztebl.m2022.0204
- Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression. AWMFRegisternummer nvl – 005, Version 3.2
- Jolivet A und Grözinger M (2021): Electroconvulsive Therapy in Germany: Development Over 8 Years With a Background of 4 Decades. The Journal of ECT. DOI: 10.1097/YCT.0000000000000699
- Cole EJ et al. (2022): Stanford Neuromodulation Therapy (SNT): A Double-Blind Randomized Controlled Trial. American Journal of Psychiatry. DOI: 10.1176/appi.ajp.2021.20101429










