Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva – ein unterschätztes Therapiehindernis

Sexuelle Funktionsstörungen unter Antidepressiva sind kein Randphänomen, sondern ein zentraler Faktor für Lebensqualität, Adhärenz und Therapieerfolg. Dennoch bleiben sie im klinischen Alltag häufig unerkannt – aus Scham, Zeitmangel oder Unsicherheit. Aktuelle Daten zeigen deutliche Unterschiede zwischen Substanzklassen und eröffnen neue Perspektiven für individualisierte Therapieentscheidungen. Ein Thema, das Ärzt:innen nicht länger übergehen sollten.

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Quelle:
  1. Safak et al. (2025): Antidepressant-associated sexual dysfunction in outpatients. BMC Psychiatry, DOI: 10.1186/s12888-025-06751-1.
  2. Roa et al. (2024): An interdisciplinary intervention for detection of sexual dysfunction associated with antidepressants: A pilot study. Mental Health Clinician, DOI: 10.9740/mhc.2024.08.236.
  3. Montejo et al. (2019): Management Strategies for Antidepressant-Related Sexual Dysfunction: A Clinical Approach. Journal of Clinical Medicine, DOI: 10.3390/jcm8101640.
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