Protonenpumpeninhibitoren und ihre Auswirkungen auf die Knochendichte bei rheumatischen Erkrankungen
Protonenpumpeninhibitoren werden häufig bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen verschrieben, um gastrointestinale Nebenwirkungen von Kortikosteroiden zu mindern. Der Einfluss der Protonenpumpeninhibitoren auf das Frakturrisiko war bisher unzureichend erforscht. Eine neue Studie der Charité Berlin zielt darauf ab, diese Wissenslücke zu schließen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Andriko Palmowski, Gabriela Schmajuk, Jinoos Yazdany et al,"Proton Pump Inhibitor Use and Bone Health in Patients With Rheumatic Diseases: A Cross-Sectional Study" , Mayo Clinic proceedings, 16. Mai 2024 veröffentlicht. DOI: https://doi.org/10.1016/j.mayocp.2023.12.008






