Größte Proteogenomik-Studie eröffnet neue Ansatzpunkte für Präzisionsmedizin
Die bislang größte proteogenomische Studie lieferte neue Einblicke in Krankheitsmechanismen und genetisch gestützte potenzielle Therapieziele, darunter Hinweise auf einen möglichen Einsatz von TYK2-Inhibitoren bei rheumatoider Arthritis.
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Quelle:
- Koprulu, M. et al. (2026): Multi-cohort proteogenomic analyses reveal genetic effects across the proteome and diseasome. Cell. DOI: 10.1016/j.cell.2026.03.049..
- Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Pressemitteilung, 7. Mai 2026.












