Ciprofloxacin
Ciprofloxacin ist ein Fluorchinolon-Antibiotikum, das durch Hemmung der bakteriellen DNA-Gyrase und Topoisomerase IV wirkt. Es wird zur Behandlung einer Vielzahl von bakteriellen Infektionen eingesetzt, darunter Harnwegsinfektionen, respiratorische Traktinfektionen, Hautinfektionen und bestimmte Typen von Diarrhö.
Ciprofloxacin: Übersicht

Anwendung
Der Wirkstoff Ciprofloxacin wird bei bakteriellen Infektionskrankheiten eingesetzt. Dazu zählen gramnegative Bakterien wie unter anderem P. aeruginosa, Haemophilus influenzae und Legionella pneumophila aber auch Erreger wie Mycoplasma pneumoniae, Chlamydophila pneumoniae und Chlamydia trachomatis.
Er wird vor allem zur Behandlung von Nierenbeckenentzündungen oder Harnwegs- und Darminfektionen verwendet, kann aber auch bei Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich, der Atemwege, des Genitaltrakts und der Knochen und Gelenke eingesetzt werden.
Zudem wird Ciprofloxacin zur Chemoprophylaxe bei familiärem Auftreten von Meningokokken-Meningitis sowie bei Tripper gegeben. Als Prophylaxe wird es zusätzlich noch eingesetzt, wenn Milzbranderreger inhaliert wurden.
Indikationen bei Erwachsenen
Ciprofloxacin ist angezeigt bei:
- Untere Atemwegsinfektionen, verursacht durch gramnegative Bakterien: COPD-Exazerbation (nur wenn andere Antibiotika die für die Behandlung dieser Infektionen üblicherweise empfohlen werden, für ungeeignet erachtet werden), bronchopulmonale Infektionen bei zystischer Fibrose oder Bronchiektasen, Pneumonie
- HNO-Infektionen: chronische eitrige Otitis media, akute Verschlechterung chronischer Sinusitis (v. a. durch gramnegative Erreger)
- Harnwegsinfektionen: unkomplizierte akute Zystitis (nur wenn andere Antibiotika die für die Behandlung dieser Infektionen üblicherweise empfohlen werden, für ungeeignet erachtet werden), akute Pyelonephritis, komplizierte Harnwegsinfektionen
- Infektionen des Genitaltrakts: bakterielle Prostatitis, Gonokokken-Urethritis und -Zervizitis durch empfindliche Neisseria gonorrhoeae, Epididymo-Orchitis einschließlich durch empfindliche Neisseria gonorrhoeae verursachte Fälle, entzündliche Erkrankungen des Beckens (PID) einschließlich durch empfindliche Neisseria gonorrhoeae verursachte Fälle
- Gastrointestinale Infektionen: z. B. Reisediarrhö, intraabdominale Infektionen
- Haut- und Weichteilinfektionen: bei Infektionen durch gramnegative Bakterien, maligne Otitis externa
- Knochen- und Gelenkinfektionen
- Prophylaxe invasiver Infektionen durch Neisseria meningitidis
- Postexpositionelle Prophylaxe und Therapie nach Inhalation von Bacillus-anthracis-Sporen (Milzbranderregern)
- Fieber bei neutropenischen Patienten, wenn bakterielle Genese vermutet wird
Indikationen bei Kindern und Jugendlichen
- Durch Pseudomonas aeruginosa verursachte bronchopulmonale Infektionen bei Patienten mit zystischer Fibrose
- Komplizierte Harnwegsinfektionen und akute Pyelonephritis
- Inhalation von Milzbranderregern (postexpositionelle Prophylaxe und Heilbehandlung)
- Ciprofloxacin kann auch zur Behandlung von schweren Infektionen bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, wenn dies als notwendig angesehen wird.
- Die Behandlung sollte nur von einem in der Behandlung von zystischer Fibrose und/oder schweren Infektionen bei Kindern und Jugendlichen erfahrenen Arzt initiiert werden.
Hinweis
Die Anwendung sollte sich streng an den offiziellen Empfehlungen zum rationalen Antibiotikaeinsatz orientieren. Laut aktueller Studien werden Fluorchinolone weiterhin häufig außerhalb der zugelassenen Indikationen eingesetzt. Dabei sollte eine systemische oder inhalative Anwendung strikt vermieden werden bei:
- Patientinnen und Patienten, die zuvor schwerwiegende Nebenwirkungen mit einem Chinolon- oder Fluorchinolon-Antibiotikum hatten
- nicht schweren oder selbstlimitierenden Infektionen (z. B. Pharyngitis, Tonsillitis und akuter Bronchitis)
- bei leichten bis mittelschweren Infektionen (einschließlich unkomplizierter Zystitis, akuter Exazerbation einer chronischen Bronchitis und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), akuter bakterieller Rhinosinusitis und akuter Otitis media), es sei denn, andere Antibiotika, die üblicherweise für diese Infektionen empfohlen werden, werden als ungeeignet erachtet
- bei nichtbakteriellen Infektionen, z. B. nichtbakterielle (chronische) Prostatitis
- zur Prävention von Reisediarrhoe oder rezidivierenden Infektionen der unteren Harnwege.
Aufgrund sehr seltener, aber potenziell schwerwiegender, langanhaltender und teils irreversibler Nebenwirkungen dürfen Fluorchinolone nur bei klarer Indikation und nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung eingesetzt werden – insbesondere, wenn keine alternativen Therapien infrage kommen.
Anwendungshinweise
Folgende Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Anwendung von Ciprofloxacin zu beachten:
- Vorgeschichte von Nebenwirkungen: Patienten, die in der Vergangenheit schwere Nebenwirkungen auf chinolon- oder fluorchinolonhaltige Medikamente gezeigt haben, sollten Ciprofloxacin nicht erneut erhalten, außer es besteht keine therapeutische Alternative.
- Schwere und gemischte Infektionen: Ciprofloxacin allein ist nicht geeignet für die Behandlung schwerer oder durch Gram-positive bzw. anaerobe Bakterien verursachter Infektionen. Eine Kombination mit anderen Antibiotika ist erforderlich.
- Streptokokken-Infektionen: Aufgrund unzureichender Wirksamkeit wird Ciprofloxacin nicht zur Behandlung von Infektionen durch Streptococcus pneumoniae geeignet.
- Genitaltrakt-Infektionen: Bei Verdacht auf durch Fluorchinolon-resistente Neisseria gonorrhoeae verursachte Infektionen sollte Ciprofloxacin nur in Kombination mit anderen Antibiotika eingesetzt werden.
- Harnwegsinfektionen: Die Anwendung sollte die lokale Resistenzlage von E. coli gegen Fluorchinolone berücksichtigen.
- Intraabdominale Infektionen: Für die Behandlung von postoperativen Infektionen liegen nur begrenzte Daten vor.
- Reisediarrhö: Die lokale Resistenzlage gegenüber Ciprofloxacin bei relevanten Erregern in besuchten Ländern sollte berücksichtigt werden.
- Knochen- und Gelenkinfektionen: Ciprofloxacin sollte basierend auf mikrobiellen Untersuchungen kombiniert mit anderen antimikrobiellen Substanzen verwendet werden.
- Inhalation von Milzbranderregern: Die Anwendung basiert auf in-vitro-Tests, tierexperimentellen Daten und begrenzten humanen Daten.
- Kinder und Jugendliche: Aufgrund möglicher unerwünschter Wirkungen auf Gelenke und/oder gelenknaher Gewebe ist Ciprofloxacin nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden.
- Tendinitis und Sehnenruptur: Ein erhöhtes Risiko besteht insbesondere für ältere Patienten, bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, bei Patienten nach Organtransplantationen und bei Patienten, die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt werden. Bei ersten Anzeichen sollte die Behandlung abgebrochen werden.
- Überempfindlichkeitsreaktionen: Können bereits nach der ersten Dosis auftreten und erfordern das sofortige Absetzen von Ciprofloxacin.
- Anhaltende schwere Nebenwirkungen: Bei den ersten Anzeichen schwerwiegender Nebenwirkungen sollte die Behandlung mit Ciprofloxacin sofort beendet werden.
- Myasthenia gravis: Bei Patienten mit Myasthenia gravis kann Ciprofloxacin die Symptome verschlimmern.
- Aortenaneurysma und -dissektion: Ein erhöhtes Risiko wurde berichtet, besonders bei älteren Patienten. Vorsicht ist geboten.
- Herzklappenregurgitation/-insuffizienz: Das Risiko für eine Herzklappenregurgitation/-insuffizienz ist erhöht. Besonders gefährdet sind Patienten mit angeborenem oder vorbestehendem Herzklappenfehler, Bindegewebserkrankungen, Turner-Syndrom, Morbus Behçet, Hypertonie, rheumatoide Arthritis und infektiöse Endokarditis.
- Sehstörungen: Bei Auftreten sollte unverzüglich ein Augenarzt konsultiert werden.
- Photosensibilisierung: Patienten sollten direktes Sonnenlicht und UV-Bestrahlung meiden.
- Krampfanfälle: Ciprofloxacin kann Krampfanfälle auslösen und sollte bei prädisponierten Patienten mit Vorsicht angewendet werden.
- Periphere Neuropathie: Bei Anzeichen einer Neuropathie ist Vorsicht geboten und die Behandlung zu beenden.
- Psychiatrische Reaktionen: Können bereits nach der ersten Dosis auftreten. Bei schweren Reaktionen ist Ciprofloxacin abzusetzen.
- Herzerkrankungen: Bei Risikopatienten ist Vorsicht geboten, insbesondere bei bekannter Verlängerung des QT-Intervalls.
- Dysglykämie: Bei Diabetikern ist während der Behandlung mit Ciprofloxacin eine sorgfältige Überwachung der Blutzuckerwerte notwendig.
- Gastrointestinaltrakt: Schwerer und anhaltender Durchfall kann auf eine antibiotika-assoziierte Kolitis hinweisen und erfordert das sofortige Absetzen von Ciprofloxacin.
- Nierenfunktion: Eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion kann erforderlich sein.
- Leberfunktion: Bei Anzeichen einer Lebererkrankung sollte die Behandlung mit Ciprofloxacin abgebrochen werden.
- Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel: Patienten mit diesem Mangel sollten Ciprofloxacin nur nach sorgfältiger Abwägung verwenden.
- Resistenzentwicklung: Insbesondere bei längerer Behandlungsdauer kann es zur Selektion resistenter Erreger kommen.
- Interaktion mit Cytochrom P450: Kann zu erhöhten Serumkonzentrationen anderer Medikamente führen und erfordert Überwachung.
Wirkmechanismus
Ciprofloxacin ist ein keimtötendes Breitband-Antibiotikum und gehört zur Wirkstoffgruppe der Fluorchinolone. Der Wirkstoff hemmt die Topoisomerase II (Gyrase) und die Topoisomerase IV. Topoisomerasen sind Enzyme, die an der DNA-Replikation – speziell beim Ablesen der Erbinformation – beteiligt sind. Dadurch verhindert Ciprofloxacin die Vermehrung und Ausbreitung der Bakterien. Je schneller sich Bakterien vermehren, umso besser wirkt der Wirkstoff (sekundär bakterizide Wirkung).
Pharmakokinetik
Ciprofloxacin wird rasch und fast vollständig resorbiert. Nach ca. ein bis zwei Stunden ist die maximale Plasmakonzentration erreicht. Die Bioverfügbarkeit liegt bei 70 bis 80%. Vermutlich aufgrund des hohen Verteilungsvolumens ist der Wirkstoff gut gewebegängig und reichert sich intrazellulär teilweise so stark an, dass die Konzentration im Gewebe die im Plasma übersteigen kann. Die Plasmahalbwertszeit beträgt ca. vier bis sieben Stunden.
Abgebaut wird Ciprofloxacin in der Leber in vier Metaboliten, die über die Nieren, die Leber und den Stuhl ausgeschieden werden.
Dosierung
Für die orale Gabe steht Ciprofloxacin als Tabletten mit 100 mg, 250 mg, 500 mg und 750 mg Wirkstoff zur Verfügung, als Injektion mit 2 mg pro 2 ml, 100 ml / 50 ml, 200 mg / 100 ml, 400 mg / 200 ml, als Ohrentropfen mit 1 mg / 1 ml und 3 mg / ml und als Saft mit 250 mg / 5ml und 500 mg / 5 ml.
Die Dosierung ist abhängig von der Indikation. Oral werden in der Regel zweimal täglich zwischen 250 und 750 mg verabreicht, als Infusionslösung zwei- bis dreimal pro Tag 400 mg. Die Dauer richtet sich nach der Schwere und Art der Infektion, beträgt im Schnitt aber 7 bis 14 Tage.
Nebenwirkungen
Typische Nebenwirkungen von Ciprofloxacin können umfassen:
- Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen.
- Zentralnervensystem: Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, in seltenen Fällen auch Verwirrtheit, Halluzinationen oder Krampfanfälle.
- Muskuloskelettale Probleme: Sehnenentzündung, in seltenen Fällen Sehnenruptur (besonders der Achillessehne), Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen.
- Allergische Reaktionen: Hautausschlag, Juckreiz, in seltenen Fällen schwere Hautreaktionen oder Anaphylaxie.
- Phototoxizität: Erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht, was zu Sonnenbrand ähnlichen Reaktionen führen kann.
- Psychische Effekte: In seltenen Fällen Depressionen, Angstzustände oder psychotische Reaktionen.
- Sonstige: Müdigkeit, Pilzinfektionen der Schleimhäute, Veränderungen der Blutwerte (wie Leukozyten, Blutplättchen), Leberenzymveränderungen.
Wechselwirkungen
Viele der Arzneimittel, die mit Ciprofloxacin wechselwirken, sollten nur nach vorheriger Risiko-Nutzen-Abwägung verschrieben werden.
Auswirkungen auf Ciprofloxacin
- Antiarrhythmika der Klassen IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolide und Antipsychotika => Auswirkungen auf das QT-Intervall
- mineralische Antazida mit Ca2+, Mg2+ und Al3+, Arzneimittel mit zwei- oder dreiwertigen Metallen, polymere Phosphatbinder, Präparate mit hoher Pufferkapazität wie Didanosintabletten; Chelatkomplexbildung möglich
- Milchprodukte und mineralstoffangereicherte Getränke => reduzierte Resorption
- Probenecid: erhöhte Serumkonzentration
- Metoclopramid: beschleunigte Aufnahme
- Omeprazol: reduzierte Cmax und AUC
Auswirkungen von Ciprofloxacin auf andere Wirkstoffe
- Tizanidin: erhöhte Serumkonzentration von Tizanidin
- Methotrexat: erhöhter Methotrexatplasmaspiegel
- Theophyllin: Anstieg der Theophyllin-Serumkonzentration
- Xanthin-Derivate: erhöhte Serumkonzentrationen
- Phenytoin: erhöhte oder verminderte Serumkonzentrationen
- Ciclosporin: vorübergehender Anstieg der Serumkreatinin-Konzentration
- Vitamin-K-Antagonisten: verstärkte antikoagulierende Wirkung; INR-Überwachung angeraten
- Glibenclamid: verstärkte Wirkung von Glibenclamid mit Hypoglykämierisiko
- Duloxetin: erhöhte AUC und Cmax
- Ropinirol: erhöhte AUC und Cmax; Überwachung und Dosisanpassung bei Ropinirol möglicherweise notwendig
- Lidocain: verringerte Clearance; erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen
- Clozapin: erhöhte Serumkonzentration von Clozapin und N-Desmethylclozapin; klinische Überwachung und Dosisanpassung angeraten
- Sildenafil: AUC und Cmax; sorgfältige Risiko-Nutzen-Abwägung angeraten
- Agomelatin: 60facher Anstieg des Agomelatin-Blutspiegels möglich
- Zolpidem: erhöhter Blutspiegel; gleichzeitige Anwendung wird nicht empfohlen
Kontraindikationen
Ciprofloxacin darf nicht gegeben werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder andere Chinolone besteht. Ebenso ist eine gleichzeitige Gabe mit Tizanidin untersagt. Kinder und Jugendliche bis zum Ende der Wachstumsphase dürfen Ciprofloxacin nur bei einigen Indikationen verschrieben bekommen.
Darüber hinaus stellen Erkrankungen des ZNS wie Epilepsie oder Störungen der Blut-Liquor-Schranke und Schwangerschaft und Stillzeit Kontraindikationen dar.
Schwangerschaft
Es liegen keine Daten vor, dass Ciprofloxacin in der Schwangerschaft toxisch für den Fötus wäre. Dennoch sollte eine Behandlung aus Vorsicht vermieden werden.
Stillzeit
Da Ciprofloxacin in die Muttermilch übergeht, sollte es auch während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Verkehrstüchtigkeit
Da der Wirkstoff Wirkungen auf das Nervensystem haben kann, ist das Reaktionsvermögen möglicherweise beeinflusst. Die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen können betroffen sein.
Alternativen
Weitere Antibiotika aus der Gruppe der Fluorchinolone sind Enoxacin, Norfloxacin, Ofloxacin, Levofloxacin und Moxifloxacin.
Wirkstoff-Informationen
- Freissmuth et al., Pharmakologie und Toxikologie, 2020, Springer
- Gelbe Liste Pharmindex, Reifferscheid E. Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen [Internet]. Zuletzt aktualisiert: 26.10.2018. [zitiert am 16.11.2025].
- Gelbe Liste Pharmindex, Reifferscheid E. Rote-Hand-Brief zu systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen - Oktober 2020 [Internet]. Zuletzt aktualisiert: 19.10.2020. [zitiert am 16.11.2025].
- Gelbe Liste Pharmindex, Mifka A. Rote-Hand-Brief zu fluorchinolonhaltigen Antibiotika [Internet]. Zuletzt aktualisiert: 07.06.2023. [zitiert am 16.11.2025].
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