Carotisstenose: CEA vs. TCAR
Eine Carotisstenose steigert das Schlaganfallrisiko. Neben der medikamentösen Therapie ist für manche Patienten eine Revaskularisation indiziert. Hier ist die CEA etabliert. Doch wie schneidet die TCAR in einer bislang wenig untersuchten Patientengruppe ab?
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Quelle:
- Deutsche Hirnstiftung, Pressemeldung, 23.03.2023; abgerufen am 05.04.2023
- Eckstein et al. (2020): S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge der extracraniellen Carotisstenose; Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin - Gesellschaft für operative, endovaskuläre und präventive Gefäßmedizin e.V. (DGG), Stand: 03.02.2020; abgerufen am 05.04.2023
- Storck und Grundmann (2021): Zum aktuellen Stand von transcarotidaler arterieller Revaskularisation (TCAR). Gefässchirurgie, DOI: https://doi.org/10.1007/s00772-021-00789-7
- Liang et al. (2023): Risk of Stroke, Death, and Myocardial Infarction Following Transcarotid Artery Revascularization vs Carotid Endarterectomy in Patients With Standard Surgical Risk. JAMA Neurology, DOI: 10.1001/jamaneurol.2023.0285
- Chaturvedi (2023): Transcarotid Artery Revascularization for Stroke Prevention—Multiple Elephants in the Room. JAMA Neurology, DOI: 10.1001/jamaneurol.2023.0293





