DGN 2024: Epilepsie in der Schwangerschaft

Bei Frauen mit gut kontrollierter Epilepsie besteht grundsätzlich kein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen oder Fehlbildungen des Kindes – vorausgesetzt, es erfolgt eine sorgfältige Auswahl der antiepileptischen Medikamente und eine fundierte Beratung.

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Autor:
Stand:
14.11.2024
Quelle:
  1. Dr. Catrin Mann: „Schwangerschaft und Epilepsie: Planung, Begleitung, Risiken“, 7. November 2024; DGN-Kongress 2024 vom 6.-9. November 2024 in Berlin.
  2. Battino D et al. (2024): Risk of Major Congenital Malformations and Exposure to Antiseizure Medication Monotherapy. JAMA Neurology. DOI: 10.1001/jamaneurol.2024.0258
  3. Bjørk MH et al. (2021): Association of Prenatal Exposure to Antiseizure Medication With Risk of Autism and Intellectual Disability. JAMA Neurology. DOI: 10.1001/jamaneurol.2022.1269
  4. Dreier JW et al. (2023): Prenatal Exposure to Antiseizure Medication and Incidence of Childhood- and Adolescence-Onset Psychiatric Disorders. JAMA Neurology. DOI: 10.1001/jamaneurol.2023.0674
  5. BFaRM. Rote-Hand-Brief vom 02.11.2023: Topiramat: Neue Beschränkungen zur Verhinderung einer Exposition während der Schwangerschaft
  6. Vegrim HM et al. (2022): Cancer Risk in Children of Mothers With Epilepsy and High-Dose Folic Acid Use During Pregnancy. JAMA Neurology. DOI: 10.1001/jamaneurol.2022.2977 
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