MS-Medikamente in der Schwangerschaft: Wie riskant sind sie?
Eine aktuelle Analyse hat ergeben, dass von den verschiedenen krankheitsmodifizierenden Wirkstoffen vor allem Sphingosin-1-Phosphat-Modulatoren während der Schwangerschaft vermieden werden sollten. Hier ist mit Wachstumsverzögerung und einem erhöhten Risiko für angeborene Anomalien zu rechnen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Inhalt dieses Artikels ist nur für medizinische Fachkreise zugelassen. Wenn Sie zu diesen Fachkreisen gehören, melden Sie sich bitte auf unserer Seite an. Sie werden dann automatisch auf die gewünschte Seite weitergeleitet.
Bast, Nadine et al. (2024):, Impact of disease-modifying therapies on pregnancy outcomes in multiple sclerosis: a prospective cohort study from the German multiple sclerosis and pregnancy registry, Lancet Regional Health – Europe, DOI: 10.1016/j.lanepe.2024.101137)




