Differenzialdiagnosen beim Restless-Legs-Syndrom im Praxisalltag

Bewegungsdrang der Beine, Kribbeln und nächtliche Beschwerden gelten als typische Merkmale des Restless-Legs-Syndroms. Die Diagnose ist jedoch oft schwieriger als erwartet. Selbst bei Anwendung etablierter Kriterien treten Fehl- und Unterdiagnosen auf. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst die wichtigsten RLS-Mimics und sekundären Ursachen zusammen, die in der klinischen Praxis berücksichtigt werden sollten.

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Autor:
Stand:
25.08.2026
Quelle:
  1. Poplawska-Domaszewicz K. et al. (2025): The complexities in the differential diagnosis of restless legs syndrome (Willis–Ekbom disease). Expert Review of Neurotherapeutics. DOI: 10.1080/14737175.2025.2450639.
  2. Walters A.S. (2024): Restless legs syndrome, neuroleptic-induced akathisia, and the iron opioid dopamine link. Sleep. DOI: 10.1093/sleep/zsae008.
  3. Heidbreder A., Trenkwalder C. et al. (2022): Restless Legs Syndrom. S2k-Leitlinie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), AWMF-Registernummer 030/081.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell verantwortet. KI-gestützte Werkzeuge wurden unterstützend eingesetzt. Die inhaltliche Prüfung erfolgte anhand der Originalquellen.

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