Restless-Legs-Syndrom: Worauf es bei Diagnostik und Therapie ankommt

Beim Restless-Legs-Syndrom reicht die Erfassung typischer Beschwerden allein nicht aus. Die S2k-Leitlinie empfiehlt, Differenzialdiagnosen konsequent auszuschließen, Komorbiditäten zu erfassen und den Eisenstatus regelmäßig zu kontrollieren.

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Autor:
Stand:
25.08.2026
Quelle:

Heidbreder A., Trenkwalder C. et al. (2022): Restless Legs Syndrom. S2k-Leitlinie, Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), AWMF-Registernummer 030/081.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde redaktionell verantwortet. KI-gestützte Werkzeuge wurden unterstützend eingesetzt. Die inhaltliche Prüfung erfolgte anhand der Originalquellen.

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