Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen – ein kleines Buch voller Naturwunder
Wer Lust hat, die heimische Natur auf ganz neue Weise kennenzulernen, findet im handlichen Ratgeber „Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen“ von Philip Kunisch einen wunderbaren Begleiter. Das Buch porträtiert 68 heimische Pflanzen – bekannte Klassiker wie Bärlauch oder Holunder, aber auch vergessene Schätze wie Odermennig, Dost oder den Kriechenden Günsel.
Jede Pflanze erhält einen anschaulichen Steckbrief mit Erkennungstipps, typischen Merkmalen, Hinweisen zur Anwendung und – besonders wichtig – einer Einschätzung möglicher Verwechslungsgefahren. Damit eignet sich das Buch auch für Menschen, die sich zum ersten Mal an Wildkräuter heranwagen.
Klein, robust – perfekt für unterwegs
Mit seinem kompakten Format (11,5 × 16,5 cm) lässt sich der Ratgeber mühelos in Rucksack oder Jackentasche verstauen und ist damit ein idealer Begleiter für Spaziergänge, Wanderungen oder Naturwochenenden. Die Porträts verbinden Praxiswissen mit kleinen Exkursen in Mythologie und Brauchtum – eine Mischung, die Lust macht, die Pflanzenwelt nicht nur zu erkennen, sondern mit allen Sinnen zu erfahren.
Warum Wildpflanzen echte Kraftpakete sind
Wildpflanzen wachsen ohne „Luxusbedingungen“ wie Dünger, Schutz vor Fressfeinden oder Gewächshausklima. Genau deshalb entwickeln sie besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe – jene natürlichen Schutzmechanismen, von denen wir beim Verzehr profitieren. Autor Philip Kunisch beschreibt sie treffend als „tapfere Widerstandskämpfer“, die ihre Kraft aus echten Herausforderungen schöpfen.
Für alle, die Naturwissen neu entdecken möchten
Ob als Einstieg in die Welt der Heilpflanzen, als Inspiration für mehr Natur im Alltag oder als praktisches Bestimmungsbuch für unterwegs:
„Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen“ ist eine Einladung, die heimische Flora mit neugierigem Blick zu erkunden. Und vielleicht wartet gleich am Wegesrand ein kleines Wunder darauf, entdeckt zu werden.
Philip Kunisch – Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen
Mankau Verlag, 1. Auflage 2026
223 Seiten · ISBN 978‑3‑86374‑794‑7










