Oxycodon
Oxycodon ist ein Opioid-Analgetikum, das zur Behandlung von starken Schmerzen angewendet wird. Ein Vorteil von Oxycodon gegenüber Morphin ist seine etwa dreimal höhere orale Bioverfügbarkeit. Wie auch andere Opioide, kann Oxycodon eine starke Abhängigkeit auslösen.
Oxycodon: Übersicht

Anwendung
Der Wirkstoff Oxycodon ist zur Therapie starker Schmerzen, die nur unter Opioid-Analgetika angemessen therapiert werden können, indiziert. Die Kombination mit Naloxon soll Obstipationen entgegenwirken, die unter einer Opioid-Therapie auftreten können.
Wirkmechanismus
Oxycodon gehört zu den Opioiden und damit zu den starken Analgetika. Der Wirkstoff gehört zu den Dihydroderivaten des Morphins. Dazu zählen auch Dihydrocodein, Hydromorphon und Hydrocodon. Oxycodon und Hydromorphon werden als Analgetika eingesetzt, während Dihydrocodein und Hydrocodon als Antitussiva zum Einsatz kommen.
Oxycodon wirkt aktivierend an µ-, κ- und δ-Opioidrezeptoren in Gehirn und Rückenmark. Oxycodon wirkt an diesen Rezeptoren als Opioid-Agonist ohne antagonistischen Effekt. Seine therapeutische Wirkung ist vorwiegend analgetisch und sedierend. Wie bei allen Opioiden geht die Anwendung von Oxycodon mit dem Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung einher.

Pharmakokinetik
Resorption
- Oxycodon weist eine hohe orale Bioverfügbarkeit auf, die bei bis zu 87% liegt.
Verteilung
- Oxycodon verteilt sich nach der Aufnahme systemisch und weist eine Plasmaproteinbindung von etwa 45% auf.
- Es passiert die Plazenta und geht in die Muttermilch über.
Metabolismus
- Oxycodon wird in der Leber durch das Cytochrom-P450-System (CYP3A4 und CYP2D6) zu Noroxycodon, Oxymorphon und weiteren Glucuroniden verstoffwechselt. Der Anteil dieser Metaboliten an der Gesamtwirkung ist gering.
Elimination
- Oxycodon und seine Metaboliten werden überwiegend renal und in geringerem Maße biliär eliminiert.
Dosierung
Oxycodon ist v.a. in Form von Retardtabletten erhältlich. Die Anfangsdosis für Opioid-naive Patienten beträgt in der Regel 10 mg im Abstand von 12 Stunden bei Retardformulierungen. Dosisanpassungen erfolgen gemäß Fachinformation und individueller klinischer Situation.
Vor Beginn der Therapie mit Oxycodon sollte gemeinsam mit dem Patienten eine individuelle Behandlungsstrategie festgelegt werden. Diese umfasst Behandlungsziele, die geplante Therapiedauer und das Vorgehen beim Therapieende. Eine regelmäßige ärztliche Reevaluation ist erforderlich, um Wirksamkeit, Verträglichkeit und den weiteren Behandlungsbedarf zu beurteilen. Bei ausbleibender Schmerzreduktion ist an Hyperalgesie, Toleranz oder ein Fortschreiten der Grunderkrankung zu denken. Beim Therapieende ist eine schrittweise Dosisreduktion über mindestens eine Woche empfohlen, um Entzugssymptome zu vermeiden.
Nebenwirkungen
Die häufigsten Nebenwirkungen einer Therapie mit Oxycodon sind Übelkeit und Obstipationen. Daneben können Atemdepression, Miosis, Krämpfe der Bronchialmuskulatur und eine Dämpfung des Hustenreflexes auftreten.
Im Folgenden sind die Nebenwirkungen nach ihrer Häufigkeit aufgelistet.
Sehr häufig:
- Sedierung (Müdigkeit bis Benommenheit)
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Obstipation
- Übelkeit
- Erbrechen
- Juckreiz.
Häufig:
- Appetitabnahme
- Psychische Nebenwirkungen, z. B. Stimmungsveränderungen, Antriebsarmut, Verwirrtheit
- Tremor
- Dyspnoe
- Bronchospasmus
- Mundtrockenheit
- Magen-Darm-Beschwerden, z. B. Bauchschmerzen
- Hauterscheinungen wie Hautausschlag, selten erhöhte Photosensibilität
- Vermehrter Harndrang
- Schwächezustände.
Gelegentlich:
- Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion
- Überempfindlichkeit des Immunsystems
- Dehydratation
- Veränderte Wahrnehmung
- Arzneimittelabhängigkeit
- Erhöhte/verminderte Muskelspannung
- Krampfanfälle, besonders bei Epileptikern oder Personen mit Neigung zu Krampfanfällen
- Hypästhesie, Parästhesie
- Koordinationsstörungen
- Amnesie
- Störungen des Tränenflusses
- Miosis
- Sehstörungen
- Hyperakusis
- Vertigo
- Pulsbeschleunigung
- Palpitationen (in Verbindung mit Entzugssyndrom)
- Vasodilatation
- Atemdepression
- Vermehrtes Husten
- Rachenentzündung
- Schnupfen
- Veränderung der Stimme
- Mundgeschwüre und Zahnfleischentzündungen
- Flatulenz
- Ileus
- Anstieg der Leberenzyme
- Trockene Haut
- Harnverhalt
- Erektile Dysfunktion
- Schüttelfrost
- Ödeme, auch periphere
- Migräne
- Arzneimitteltoleranz
- Arzneimittelentzugssyndrom
- Versehentliche Verletzungen.
Selten:
- Herpes simplex
- Lymphadenopathie
- Gesteigerter Appetit
- (Orthostatische) Hypotonie
- Zahnfleischbluten
- Teerstuhl
- Zahnveränderungen
- Urtikaria
- Muskelspasmen
- Hämaturie
- Gewichtsveränderungen
- Zellgewebsentzündung.
Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit:
- Anaphylaktische Reaktionen
- Aggressivität
- Hyperalgesie
- Zahnkaries
- Cholestase
- Gallenkoliken
- Amenorrhoe.
Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Anwendung von Oxycodon und Arzneimitteln, die eine Wirkung auf das ZNS besitzen, kann die ZNS-dämpfende Wirkung verstärkt werden. Darunter fallen andere Opiode, Sedativa, Hypnotika, Antidepressiva, Phenothiazine, Neuroleptika, Anästhetika, Muskelrelaxantien, Antihistaminika und Antiemetika.
Hemmer der Monoaminooxidase (MAO-Hemmer) und Oxycodon sollten zusammen nur mit Vorsicht verabreicht werden. Das gilt auch für Patienten, die MAO-Hemmer in den vergangenen zwei Wochen erhalten haben.
Die gleichzeitige Einnahme von Oxycodon und Alkohol sollte vermieden werden.
Die anticholinergen Nebenwirkungen von Oxycdon, z. B. Obstipation und Mundtrockenheit, können durch andere Arzneimittel mit anticholinerger Wirkung verstärkt werden.
CYP3A4-Inhibitoren
CYP3A4-Inhibitoren können zu einer reduzierten Clearance von Oxycodon führen. Der dadurch entstehenden Erhöhung der Plasmakonzentration von Oxycodon muss ggf. durch eine Dosisanpassung begegnet werden.
Zu den CYP3A4-Inhibitoren zählen:
- Makrolidantibiotika, z. B. Erythromycin
- Azol-Antimykotika, z. B. Ketoconazol
- Proteaseinhibitoren, z. B. Ritonavir
- Cimetidin
- Grapefruitsaft.
CYP3A4-Induktoren
CYP3A4-Induktoren können eine verstärkte Clearance von Oxycodon bewirken. Auch hier muss die Oxycodon-Dosierung ggf. angepasst werden, um eine Reduktion der Plasmakonzentration zu vermeiden.
Zu den CYP3A4-Induktoren gehören:
- Rifampicin
- Carbamazepin
- Phenytoin
- Johanniskraut.
CYP2D6-Inhibitoren und andere Inhibitoren des Cytochrom-Systems
CYP2D6-Inhibitoren, etwa Paroxetin und Chinidin, können zu einer verminderten Clearance und damit zum Anstieg der Plasmakonzentration von Oxycodon führen.
In wie weit der Metabolismus von Oxycodon durch andere relevante Isoenzyminhibitoren des Cytochrom-Systems beeinflusst wird, ist unklar. Mögliche Wechselwirkungen sollten bedacht werden.
In seltenen Fällen zeigte sich eine klinisch relevante Abnahme oder Zunahme der International Normalised Ration (INR) bei gleichzeitiger Anwendung von Oxycodon und Antikoagulantien auf Cumarin-Basis.
Kontraindikation
Eine Überempfindlichkeit gegen Oxycodon oder einen der sonstigen Bestandteile des jeweiligen Arzneimittels stellt eine Kontraindikation dar.
Weiterhin darf Oxycodon nicht in Situationen angewendet werden, bei denen Opioide kontraindiziert sind. Hierzu zählen:
- Schwere Atemdepression mit Hypoxie und/oder Hyperkapnie
- Schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung
- Cor pulmonale
- Schweres Bronchialasthma
- Paralytischer Ileus
- Akutes Abdomen
- Verzögerte Magenentleerung.
Schwangerschaft/Stillzeit
Die Anwendung von Oxycodon in Schwangerschaft und Stillzeit sollte so weit wie möglich vermieden werden, da es zu Atemdepression und Entzugssymptomen bei Neugeborenen und Säuglingen kommen kann.
In tierexperimentellen Studien zeigte Oxycodon keinen negativen Einfluss auf die Fertilität. Humandaten sind nicht verfügbar.
Verkehrstüchtigkeit
Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen können durch Oxycodon in einem Maße verändert werden, das die aktive Teilnahme am Straßenverkehr oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigt oder nicht mehr zulässt.
Bei Patienten mit einer stabilen Therapie ist ein generelles Fahrverbot nicht zwingend erforderlich. Die Beurteilung muss durch den behandelnden Arzt individuell erfolgen.
Weitere Details zu diesem Wirkstoff können Sie der entsprechenden Fachinformation entnehmen.
Anwendungshinweise
Folgende Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Anwendung von Oxycodon zu beachten:
- Atemdepression: Eine potenziell lebensbedrohliche Nebenwirkung bei Überdosierung; engmaschige Überwachung erforderlich.
- Schlafbezogene Atemstörungen: Opioide können zentrale Schlafapnoe und Hypoxämie verursachen; Dosisanpassung sollte erwogen werden.
- Kombination mit Sedativa: Gleichzeitige Anwendung mit Benzodiazepinen oder vergleichbaren Wirkstoffen erhöht das Risiko für Sedierung, Atemdepression, Koma und Tod; Kombination nur bei zwingender Indikation, niedrigste wirksame Dosis und kurze Behandlungsdauer empfohlen.
- Anwendung mit MAO-Hemmern: Nur mit Vorsicht anwenden; Risiko schwerwiegender Wechselwirkungen.
- Leber- und Gallenerkrankungen: Risiko für Funktionsstörungen und Spasmen des Sphinkter Oddi; bei entsprechender Vorgeschichte ist Vorsicht geboten.
- Nieren- und Leberfunktionsstörung: Bei eingeschränkter Organfunktion ist eine sorgfältige Überwachung notwendig.
- Opioidgebrauchsstörung: Risiko für Toleranz, physische und psychische Abhängigkeit sowie Missbrauch. Besondere Vorsicht bei Risikopatienten mit Substanzgebrauchsstörungen oder psychiatrischen Vorerkrankungen. Ein auffälliges Konsumverhalten sollte frühzeitig erkannt und ggf. suchtmedizinisch bewertet werden.
- Behandlungsende: Therapie sollte ausschleichend beendet werden, um Entzugssymptome zu vermeiden. Oxycodon ist nicht zur Entzugsbehandlung geeignet.
- Galenik: Retardtabletten dürfen keinesfalls zerkaut, geteilt oder zerdrückt werden – eine sofortige Freisetzung kann zu einer potenziell tödlichen Überdosierung führen.
- Verkehrstüchtigkeit: Bei Benommenheit oder plötzlichem Einschlafen sollte auf das Führen von Fahrzeugen verzichtet werden.
- Alkohol: Gleichzeitige Einnahme verstärkt Nebenwirkungen; sollte vermieden werden.
- Kinder und Jugendliche: Anwendung unter 18 Jahren nicht empfohlen.
- Krebspatienten mit Peritonealkarzinose: Anwendung bei fortgeschrittener Tumorerkrankung des Gastrointestinaltrakts nicht empfohlen.
- Operationen: Anwendung perioperativ nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung.
- Missbrauchsgefahr: Warnung vor parenteralem oder nasalem Missbrauch.
- Endokrine Effekte: Oxycodon kann hormonelle Achsen beeinflussen und hormonelle Dysregulationen verursachen.
- Umstellung von anderen Opioiden: Beim Wechsel von anderen Opioiden kann es vorübergehend zu Entzugssymptomen oder gastrointestinalen Beschwerden kommen.
- Hyperalgesie: Bei fehlender Schmerzlinderung trotz Dosissteigerung sollte eine Dosisreduktion oder ein Opioidwechsel erwogen werden.
- Doping: Kann zu positiven Dopingtests führen und birgt Gesundheitsrisiken.
Alternativen
Je nach Indikationsgebiet und patientenindividuellen Gegebenheiten kommen weitere Opioidanalgetika aufsteigend sortiert nach ihrer analgetischen Potenz als Alternative in Frage:
Wirkstoff-Informationen
- Freissmuth et al., Pharmakologie und Toxikologie, 2020, Springer
- Scholz et al., Taschenbuch der Arzneibehandlung, 2005, Springer
- Fachinformationen des Oxycodon-Herstellers Aristo (Oxycodon/Naloxon Aristo 5 mg/2,5 mg Retardtabletten)
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Oxycodon-HCl Lich 20 mg Retardtabletten
Zentiva Pharma GmbH
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Oxycodon-HCl Lich 30 mg Retardtabletten
Zentiva Pharma GmbH
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Oxycodon-HCl Lich 40 mg Retardtabletten
Zentiva Pharma GmbH
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Oxycodon-HCl Lich 60 mg Retardtabletten
Zentiva Pharma GmbH
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Oxycodon-HCl Lich 80 mg Retardtabletten
Zentiva Pharma GmbH
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Oxycodon-HCl Mylan 10 mg Retardtabletten
Viatris Healthcare GmbH
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Oxycodon-HCl Mylan 20 mg Retardtabletten
Viatris Healthcare GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl AL 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
ALIUD PHARMA® GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl AL 10 mg/5 mg Retardtabletten
ALIUD PHARMA® GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl AL 20 mg/10 mg Retardtabletten
ALIUD PHARMA® GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl AL 30 mg/15 mg Retardtabletten
ALIUD PHARMA® GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl AL 40 mg/20 mg Retardtabletten
ALIUD PHARMA® GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
betapharm Arzneimittel GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 10 mg/5 mg Retardtabletten
betapharm Arzneimittel GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 20 mg/10 mg Retardtabletten
betapharm Arzneimittel GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 30 mg/15 mg Retardtabletten
betapharm Arzneimittel GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 40 mg/20 mg Retardtabletten
betapharm Arzneimittel GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl beta 60 mg/30 mg Retardtabletten
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Ethypharm GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Ethypharm 10 mg/5 mg Retardtabletten
Ethypharm GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Ethypharm 20 mg/10 mg Retardtabletten
Ethypharm GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Ethypharm 40 mg/20 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Mylan 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
Viatris Healthcare GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Mylan 10 mg/5 mg Retardtabletten
Viatris Healthcare GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl Mylan 20 mg/10 mg Retardtabletten
Viatris Healthcare GmbH
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl neuraxpharm 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl neuraxpharm 10 mg/5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl neuraxpharm 20 mg/10 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl PUREN 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl PUREN 10 mg/5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl PUREN 20 mg/10 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl STADA® 5 mg/2,5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl/Naloxon-HCl STADA® 40 mg/20 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl PUREN akut 5 mg Hartkapseln
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Oxycodon-HCl PUREN akut 10 mg Hartkapseln
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Oxycodon-HCl PUREN akut 20 mg Hartkapseln
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 5 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 10 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 20 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 30 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 40 mg Retardtabletten
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Oxycodon-HCl-ratiopharm® 60 mg Retardtabletten
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