Dopamin
Der Wirkstoff Dopamin ist ein biogenes Amin, das als Neurotransmitter insbesondere zentralnervöse Effekte hat, aber auch in der Körperperipherie an Herz und Niere wirksam ist. Die Anwendung erfolgt als intravenöse Infusion zur Behandlung lebensbedrohlicher Schockzustände.
Dopamin: Übersicht

Anwendung
Dopamin gehört zur Gruppe der Katecholamine und erfüllt verschiedene Funktionen als Neurotransmitter. Der Wirkstoff wird zur Therapie lebensbedrohlicher Schockzustände sowie bei drohenden Schockzuständen angewendet, dazu zählen beispielsweise:
- Herzversagen, auch infarktbedingt (kardiogener Schock)
- Postoperative Schockzustände
- Schwere Infektionen (infektiös-toxischer Schock)
- Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktischer Schock)
- Starker Blutdruckabfall (schwere Hypotensionen)
- Beginnendes beziehungsweise manifestes akutes Nierenversagen
Seit Mai 2025 ist ein neues Arzneimittel (Neoatricon) zur Behandlung von Hypotonie bei hämodynamisch instabilen Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 18 Jahren zugelassen.
Wirkmechanismus
Dopamin ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine, das aus Tyrosin synthetisiert wird. Die Substanz ist ein wichtiger Neurotransmitter und die unmittelbare Vorstufe von Adrenalin und Noradrenalin. Dopaminerge Neurone kommen vor allem im Gehirn, aber auch in der Körperperipherie beispielsweise an den Nieren und am Herzen vor. Bei einem Kreislaufschock kommt es zur akuten Minderperfusion lebenswichtiger Organe. Der Körper versucht durch Sympathikusaktivierung und Zentralisation des Blutes in Herz, Gehirn und Lungen dagegen zu regulieren. Vor allem in weniger durchbluteten Bezirken kommt es aufgrund des Sauerstoffmangels zu Funktionsstörungen, insbesondere die Nieren sind hierbei gefährdet.
Dopamin wirkt im Gegensatz zu anderen Katecholaminen bereits in niedrigen Konzentrationen von 1-2 µg/kg KG/min vasodilatorisch auf die Mesenterial- und Nierengefäße, sodass deren Durchblutung gefördert wird und auch die Diurese steigt. In etwas höheren Konzentrationen ab 2-10 µg/kg KG/min stimuliert Dopamin β-Rezeptoren am Herzen und führt so zur Steigerung des Herzminutenvolumens. Ab mehr als 10 µg/kg KG/min werden zudem α-Adrenorezeptoren stimuliert und es kommt zur peripheren Vasokonstriktion. Die Kombination beider Effekte führt letztendlich zu einem erhöhten Blutdruck. Vorsicht ist geboten bei Dosierungen über 20 µg/kg KG/min, da die adrenergen dann gegenüber den dopaminergen Effekten überwiegen können, sodass die Nierendurchblutung abnimmt. Bei längerer Anwendung kommt es durch Desensibilisierung zum Wirkverlust. In der Regel sprechen Pateinten, deren physiologische Parameter noch nicht stark eingeschränkt sind besser auf Dopamin an.
Im zentralen Nervensystem spielt Dopamin eine Rolle bei der Steuerung der (extrapyramidalen) Motorik und der Aktivierung des Belohnungssystems. Weiterhin nimmt die Substanz Einfluss auf das Denken, Verhalten und Empfinden, ist beteiligt an der Hormonsekretion der Hypophyse durch Hemmung der Prolaktin-Sekretion sowie an der Initiierung des Brechreizes. Neben der Schocktherapie ist das dopaminerge System daher an der Pathophysiologie einiger weiterer Erkrankungen beteiligt. Ein Dopaminmangel spielt sowohl bei Morbus Parkinson (Verlust dopaminerger Neurone) als auch bei ADHS (erhöhter Dopamin-Rücktransport) eine Rolle. Im Gegensatz dazu scheint ein Ungleichgewicht der Dopaminkonzentration an der Entstehung von Schizophrenie beteiligt zu sein. Dopamin-Antagonisten sind weiterhin unter den Antiemetika vertreten.
Pharmakokinetik
Resorption
- Orale Bioverfügbarkeit: Nach oraler Gabe ist Dopamin nicht wirksam, da es im Gastrointestinaltrakt rasch metabolisiert wird.
- Intravenöse Gabe: Nach intravenöser Verabreichung tritt der Wirkungseintritt innerhalb von etwa 5 Minuten ein.
- Wirkdauer: Die Wirkdauer beträgt weniger als 10 Minuten.
Verteilung
- Verteilungsvolumen: Dopamin weist ein großes Verteilungsvolumen im Körper auf.
- Blut-Hirn-Schranke: Die Blut-Hirn-Schranke wird nicht überwunden.
- Plazentagängigkeit: Es ist nicht geklärt, ob Dopamin die Plazenta passiert.
Metabolismus
- Halbwertszeit: Die Plasmahalbwertszeit beträgt etwa 2 Minuten.
- Metabolismus: Metabolisiert wird Dopamin primär durch Monoaminoxidase (MAO) und Catechol-O-Methyltransferase (COMT) in der Leber, den Nieren und im Plasma.
- Hauptmetaboliten: Homovanillinsäure (HVS) und 3,4-Dihydroxyphenylessigsäure.
- Zusätzliche Umwandlung: Etwa 25 % der Dosis werden in sympathischen Nervenendigungen zu Noradrenalin umgewandelt.
- MAO-Hemmer: Bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Inhibitoren kann die Wirkdauer auf bis zu eine Stunde verlängert sein.
Elimination
- Ausscheidung: Die Metaboliten werden größtenteils renal ausgeschieden – insbesondere als Sulfat- und Glucuronidkonjugate der HVS sowie als 3,4-Dihydroxyphenylessigsäure.
- Unveränderter Anteil: Nur ein sehr geringer Teil wird unverändert mit dem Urin ausgeschieden.
- Renale Clearance: Etwa 80 % von radioaktiv markierten Dopoamin werden innerhalb von 24 Stunden über den Urin eliminiert.
Kinder und Jugendliche
- Halbwertszeit bei Neugeborenen: Liegt zwischen 5 und 11 Minuten.
- Clearance bei kritisch kranken Kindern und Säuglingen: Variabel zwischen 48 und 168 ml/kg/min; bei jüngeren Kindern in der Regel höher.
- Interindividuelle Unterschiede: Die Pharmakokinetik ist besonders bei schwer kranken Neugeborenen schwer vorhersehbar; die Plasmakonzentrationen lassen sich anhand der Infusionsrate nicht zuverlässig prognostizieren.
Die verfügbaren Daten deuten darauf hin, dass die Pharmakokinetik von Dopamin derjenigen bei Erwachsenen ähnlich ist. Es wurde eine große interindividuelle Variabilität festgestellt. Ein konsistenter Zusammenhang zwischen Clearance und Alter wurde nicht nachgewiesen.
Dosierung
Die Dosierung von Dopamin muss individuell erfolgen und ist abhängig von Hämodynamik und Nierenfunktion des Patienten. Die Infusionslösung wird bis zum Erreichen des gewünschten systolischen Blutdruckanstiegs titriert. Die Infusionsrate richtet sich nach Schweregrad, klinischem Ansprechen und Verträglichkeit und wird individuell ärztlich titriert.
Zu Beginn sind bei Erwachsenen erfahrungsgemäß 2 bis 5 µg/kg KG/min Dopamin ausreichend. Bei schwer erkrankten Pateinten wird in der Regel mit einer höheren Dosierung von 5 µg/kg KG/min begonnen und dann falls erforderlich alle 15 bis 30 Minuten schrittweise um 5 bis 10 µg/kg KG/min auf bis zu 20 bis 50 µg/kg KG/min erhöht. In der Regel zeigen Patienten bereits bei Dosierungen bis 20 µg/kg KG/min eine hämodynamische Wirkung. Insbesondere bei Dosierungen darüber, beispielsweise bei fortgeschrittener Kreislaufdekompensation, kann es zur Abnahme der Nierendurchblutung kommen, sodass nach Erreichen der gewünschten Hämodynamik gegebenenfalls eine Reduktion der Infusionsgeschwindigkeit nötig wird.
Zur Behandlung von Hypotonie bei hämodynamisch instabilen Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 18 Jahren wird die Dopamininfusion initial mit 5 µg/kg/min begonnen und kann schrittweise in 5 µg/kg KG/min-Schritten erhöht werden. Der empfohlene Dosisbereich liegt in der Regel bei 5 bis 10 µg/kg KG/min. Bei Bedarf kann die Dosis auf bis zu 20 µg/kg KG/min gesteigert werden, sofern dies medizinisch gerechtfertigt ist.
Zur Anpassung an verschiedene Körpergewichte steht Dopamin in mehreren Konzentrationen zur Verfügung. Die Infusionsrate kann anhand standardisierter Rechenformeln berechnet werden (siehe Fachinformation Neoatricon). Bei Beendigung der Therapie ist Dopamin schrittweise auszuschleichen, um Kreislaufstörungen zu vermeiden.
Bei Neugeborenen sowie Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion ist aufgrund der verlangsamten Dopamin-Clearance eine reduzierte Initialdosis und langsame Titration notwendig. Patienten, die zuvor mit MAO-Hemmern behandelt wurden, sollten ebenfalls eine stark reduzierte Startdosis (10% der üblichen Menge) erhalten, da diese Arzneimittel die Wirkung von Dopamin deutlich verstärken können.
Nebenwirkungen
Die folgenden Nebenwirkungen können bei der Behandlung mit Dopamin häufig (≥1/100 bis <1/10) auftreten:
- Herzrhythmusstörungen (überwiegend Extrasystolen), Sinustachykardien, Herzklopfen
- Angina-pectoris-Beschwerden
- Kopfschmerzen, Fingertremor
- Atemnot
- Übelkeit, Erbrechen
- Blutdruckabfall und Vasokonstriktion
- Unruhegefühl, Angstgefühl
Aufgrund der häufig auftretenden Herzrhythmusstörungen sowie immunsuppressiver Effekte verliert Dopamin in der Schocktherapie nach und nach an Bedeutung.
Wechselwirkungen
Bei der Gabe von Dopamin treten in Kombination mit folgenden Substanzen Wechselwirkungen auf:
- Anästhetika: Cyclopropan und halogenierte Kohlenwasserstoffe sensibilisieren das Myokard für Dopamin. Kombination mit Dopamin ist kontraindiziert.
- Alpha- und Betablocker: β-Blocker (z. B. Propranolol, Bisoprolol) antagonisieren kardiale Wirkungen α-Blocker (z. B. Doxazosin, Prazosin) antagonisieren vasokonstriktorische Effekte. Kombination wird nicht empfohlen.
- MAO-Inhibitoren: Verstärken Wirkung und Wirkdauer von Dopamin. Deutliche Dosisreduktion erforderlich bei Vorbehandlung (siehe auch Warnhinweise). Kombination sollte möglichst vermieden werden.
- Phenytoin (i.v.): Risiko für Hypotonie, Bradykardie, Herzstillstand. Anwendung nur mit äußerster Vorsicht.
- Diuretika (z. B. Furosemid, Torasemid): Wirkung kann durch Dopamin verstärkt werden. Kombination nicht empfohlen.
- Mutterkornalkaloide (z. B. Ergotamin): Risiko übermäßiger Vasokonstriktion und Gangrän erhöht. Kombination vermeiden.
- Trizyklische Antidepressiva und Guanethidin: Verstärken das vasopressorische Ansprechen auf Dopamin.
- Alkalisierende Substanzen (z. B. Natriumbicarbonat): Inaktivieren Dopamin in Lösung. Keine gemeinsame Infusion.
- Metoclopramid: Beeinträchtigt die Wirkung von Dopamin. Kombination nicht empfohlen.
- Antidiabetika: Dopamin kann Blutzucker erhöhen. Wirksamkeit von z. B. Gliniden oder Sulfonylharnstoffen kann beeinflusst werden. Blutzuckerüberwachung erforderlich, besonders bei Neugeborenen.
Neben diesen Wechselwirkungen sollten die Inkompatibilitäten von Dopamin mit anderen Arzneistoffen wie beispielsweise Aciclovir, Amphotericin B, Furosemid und Heparin berücksichtigt werden.
Kontraindikationen
Die Anwendung von Dopamin ist in folgenden Fällen kontraindiziert:
- Überempfindlichkeit gegen Dopamin
- Phäochromozytom
- Engwinkelglaukom
- Hyperthyreose
- Prostataadenom mit Restharnbildung
- Tachyarrhythmien
- Kammerflimmern
- Hypovolämie
- Kombination mit Cyclopropan und halogenierten Kohlenwasserstoff-Anästhetika
Schwangerschaft
Zur Anwendung von Dopamin in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Tierversuche zeigten Hinweise auf Reproduktionstoxizität, das Risiko für den Menschen ist im Bezug darauf nicht bekannt. Dopamin darf aber in lebensbedrohlichen Situationen in der Schwangerschaft angewendet werden.
Stillzeit
Zum Übergang von Dopamin in die Muttermilch liegen keine Daten vor. Aufgrund der geringen Halbwertszeit von 5 bis 10 Minuten wird das Risiko für den Säugling als gering eingeschätzt. Daher kann bei einmaliger intravenöser Applikation von Dopamin das Stillen fortgesetzt werden.
Verkehrstüchtigkeit
Dopamin wird zur Behandlung lebensbedrohlicher Zustände angewendet. Der Einfluss auf die Verkehrsfähigkeit ist daher nicht relevant.
Alternativen
Neben Dopamin kommen bei der Schocktherapie weitere die Hämodynamik beeinflussende Pharmaka zum Einsatz. Der mit Dopamin strukturverwandte Wirkstoff Dobutamin vermittelt seine Wirkung nicht über Dopaminrezeptoren, sondern über adrenerge α- und β-Rezeptoren. Die Substanz ist Mittel der ersten Wahl zur Therapie des kardiogenen Schocks. Das Antidiuretische Hormon (ADH, Vasopressin, Adiuretin) wird hingegen bei katecholaminrefraktärer Hypotonie im Rahmen septischer Schockzustände angewendet. Adrenalin kommt beim anaphylaktischen Schock, Noradrenalin beim septischen Schock zum Einsatz.
Anwendungshinweise
Bei der Anwendung von Dopamin sind folgende Warnhinweise zu beachten:
- Gleichzeitige Infusion mit anderen Arzneimitteln: Dopamin darf nicht zusammen mit anderen Wirkstoffen in einer Infusion verabreicht werden.
- Vorsicht bei MAO-Hemmern: Patienten mit Vorbehandlung durch Monoaminoxidase-Inhibitoren (MAO-Hemmer) benötigen reduzierte Dopamindosen, um eine Wirkungsverstärkung zu vermeiden.
- Hypovolämischer Schock: Dopamin ist bei Volumenmangel nur nach vorheriger Flüssigkeitsgabe sinnvoll. In Einzelfällen mit persistierender Hypotonie kann es vorsichtig angewendet werden.
- Elektrolytüberwachung: Kaliumfreie Lösungen können eine Hypokaliämie auslösen. Elektrolyte sollten regelmäßig kontrolliert werden.
- Blutdruckkontrolle: Bei disproportional erhöhtem diastolischem Blutdruck (niedrigem Pulsdruck) muss die Infusion verlangsamt oder angepasst werden.
- Kardiale Überwachung: Wegen möglicher Tachykardie und Rhythmusstörungen ist eine kontinuierliche kardiovaskuläre Überwachung erforderlich. Ursachen wie Hypoxie oder Schmerzen sind auszuschließen.
- Durchblutungsstörungen: Bei Anzeichen von Minderdurchblutung der Extremitäten (z. B. Blässe, Kälte) muss die Dosis überprüft oder die Infusion beendet werden.
- Neugeborene und Kinder: Aufgrund der altersabhängigen Clearance ist bei Neugeborenen eine vorsichtige, schrittweise Dosistitration notwendig.
- Verabreichungsweg: Eine subkutane, intramuskuläre oder intraarterielle Applikation ist kontraindiziert – es besteht Gewebenekrosegefahr.
- Extravasation: Infusion vorzugsweise über große Venen. Bei Extravasation: sofortige Infiltration des betroffenen Areals mit einem Vasodilatator (z. B. Phentolamin) erwägen.
- Nieren- und Leberfunktionsstörung: Die Dopamin-Clearance ist bei eingeschränkter Organfunktion reduziert. Insbesondere bei Neugeborenen ist eine engmaschige Kontrolle notwendig.
- Absetzerscheinungen: Dopamin darf nicht abrupt abgesetzt werden. Um Hypotonie zu vermeiden, ist eine schrittweise Dosisreduktion erforderlich, ggf. unter Volumengabe.
- Septischer Schock bei Kindern: Aufgrund erhöhter Mortalität wird Dopamin nicht als First-Line-Therapie bei pädiatrischem septischem Schock empfohlen.
- Herzoperationen: Dopamin wird selektiv bei niedrigem Herzzeitvolumen eingesetzt. Bei erhöhtem systemischen oder pulmonalen Gefäßwiderstand ist Vorsicht geboten.
- Erhöhter pulmonalarterieller Druck: Bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie kann Dopamin den Gefäßwiderstand steigern. Dosen über 10 µg/kg KG/min sollten vermieden werden.
- Intraventrikuläre Blutung (IVH) bei Neugeborenen: Dopamin kann bei Säuglingen das Risiko einer IVH erhöhen. Der Blutdruck muss engmaschig überwacht und individuell angepasst werden.
- Infektionsrisiko: Hohe Dosen oder lange Therapiedauer können das Infektionsrisiko erhöhen. Präventive Maßnahmen und klinische Überwachung sind erforderlich.
- Engwinkelglaukom: Dopamin sollte bei Patienten mit Engwinkelglaukom nicht eingesetzt werden.
- Alkalisierende Substanzen: Natriumbicarbonat darf nur über eine separate Infusionsleitung verabreicht werden, um Inkompatibilitäten zu vermeiden.
- Interferenzen bei Laborparametern: Dopamin senkt TSH- und Prolaktinspiegel. Das Neugeborenen-Screening auf Hypothyreose kann beeinträchtigt werden; Kontrolluntersuchungen nach Therapieende sind angezeigt.
Wirkstoff-Informationen
Fachinformationen Neoatricon
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Dopamin Fresenius 50 mg/5 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
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Dopamin Fresenius 200 mg/5 ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
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Neoatricon 4,5 mg/ml Infusionslösung, 50 ml
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