Rote-Hand-Brief zu Etoposid
Die Zulassungsinhaber informieren in Abstimmung mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte über das Risiko für infusionsbedingte Überempfindlichkeitsreaktionen bei Verabreichung von Etoposid mit Inline-Filter.
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Quelle:
Rote-Hand-Brief zu Etoposid vom 14.12.2023 - dieser Rote-Hand-Brief betrifft alle Arzneimittel mit Etoposid (nicht aber Etoposidphosphat) zur intravenösen Verabreichung







