Rote-Hand-Brief zu Tranexamsäure

Injektionen von Tranexamsäure sind ausschließlich für die intravenöse Anwendung zugelassen. Verwechslungen mit Lokalanästhetika führten zu schweren, teilweise tödlichen Nebenwirkungen. Fachpersonal muss besondere Sorgfalt walten lassen.

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Autor:
Stand:
11.12.2025
Quelle:

Rote-Hand-Brief der Zulassungsinhaber von Tranexamsäure in Abstimmung mit der EMA und dem BfArM, 11.12.2025.

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