Rote-Hand-Brief zu Valproat

Die Zulassungsinhaber valproathaltiger Arzneimittel informieren in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) und dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über neue Maßnahmen in Bezug auf das mögliche Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen bei Kindern von Vätern, die in den drei Monaten vor der Zeugung mit Valproat behandelt wurden.

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19.02.2024
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Zulassungsinhaber valproathaltiger Arzneimittel: Rote-Hand-Brief zu Valproat

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