Rote-Hand-Brief zu Desogestrel- und Etonogestrel-haltigen Arzneimitteln
Für Desogestrel- bzw. Etonogestrel-haltige Arzneimittel besteht bei derzeitiger längerfristiger Anwendung (= 1 Jahr) ein gering erhöhtes Risiko für das Auftreten eines Meningeoms. Frauen mit bestehendem oder vorausgegangenem Meningeom dürfen nicht mit diesen Arzneimitteln behandelt werden.
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Rote-Hand-Brief: „Desogestrel- und Etonogestrel-haltige Arzneimittel: Risiko eines Meningeoms und Maßnahmen zur Risikominimierung“, BfArM, 06.08.2026.
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