Bimekizumab
Bimekizumab wird zur Behandlung von Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, axialer Spondyloarthritis und Hidradenitis suppurativa eingesetzt. Er hemmt gezielt für Entzündungsprozesse relevante Zytokine, erfordert jedoch eine Überwachung wegen potenzieller Infektionsrisiken.
Bimekizumab: Übersicht
Anwendung
Bimekizumab (Bimzelx) wird zur Behandlung chronisch-entzündlicher Erkrankungen bei Erwachsenen eingesetzt:
- Plaque-Psoriasis: Für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis, die eine systemische Therapie benötigen.
- Psoriasis-Arthritis: Allein oder mit Methotrexat für Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis, die auf DMARDs nicht ausreichend angesprochen haben oder diese nicht vertragen.
- Nicht-röntgenologische axiale Spondyloarthritis (nr-axSpA): Bei aktiver nr-axSpA mit Entzündungsnachweis (CRP/MRT) und unzureichendem Ansprechen auf NSARs.
- Ankylosierende Spondylitis (AS): Bei aktiver AS mit unzureichendem Ansprechen auf konventionelle Therapien.
- Hidradenitis suppurativa (HS): Für Patienten mit mittelschwerer bis schwerer HS, die nicht ausreichend auf konventionelle systemische Therapien angesprochen haben.
Anwendungsart
Bimekizumab wird subkutan injiziert, vorzugsweise in den Oberschenkel, das Abdomen oder den Oberarm, wobei die Injektionsstellen regelmäßig gewechselt werden sollten. Injektionen in Psoriasis-Plaques oder geschädigte Hautbereiche sind zu vermeiden. Die Fertigspritze oder der Fertigpen darf nicht geschüttelt werden. Nach ärztlicher Einweisung können Patienten das Medikament selbst anwenden, sofern der Arzt dies für geeignet hält, und die gesamte Dosis gemäß der Packungsbeilage injizieren. Bei Bedarf sollte ärztliche Nachsorge erfolgen.
Wirkmechanismus
Bimekizumab ist ein humanisierter monoklonaler IgG1/κ-Antikörper, der mit hoher Affinität selektiv an die Zytokine IL-17A, IL-17F und IL-17AF bindet und ihre Interaktion mit dem IL-17RA/IL-17RC-Rezeptorkomplex blockiert. Diese Zytokine spielen eine zentrale Rolle in der Pathogenese mehrerer immunvermittelter entzündlicher Erkrankungen wie Plaque-Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, axialer Spondyloarthritis und Hidradenitis suppurativa. IL-17A und IL-17F wirken synergistisch mit anderen entzündlichen Zytokinen und fördern Entzündungsreaktionen. Insbesondere IL-17F wird unabhängig von IL-23 in großen Mengen von Zellen des angeborenen Immunsystems produziert.
Durch die Hemmung dieser proinflammatorischen Zytokine werden systemische und lokale Entzündungsreaktionen reduziert. Dies führt zu einer signifikanten Verbesserung der klinischen Symptome und Anzeichen der genannten Erkrankungen. In In-vitro-Studien zeigte Bimekizumab eine stärkere Hemmung der psoriasistypischen Genexpression, Zytokinproduktion und Migration von Entzündungszellen sowie eine Reduktion der pathologischen Osteogenese im Vergleich zur alleinigen Hemmung von IL-17A.
Pharmakokinetik
Die pharmakokinetischen Eigenschaften von Bimekizumab sind bei Patienten mit Plaque-Psoriasis, Psoriasis-Arthritis und axialer Spondyloarthritis vergleichbar.
Bei Patienten mit Hidradenitis suppurativa zeigte die populationspharmakokinetische Analyse eine um 31% erhöhte Clearance und ein um 18% größeres Verteilungsvolumen. Die Halbwertszeit wurde auf 20 Tage geschätzt, während die Steady-State-Talkonzentration bei einer Dosis von 320 mg alle 4 Wochen etwa 40% niedriger lag als bei den anderen Indikationen.
Resorption
- Nach einer subkutanen Einzeldosis von 320 mg bei Plaque-Psoriasis-Patienten wurde eine mediane (2,5. und 97,5. Perzentil) maximale Plasmakonzentration von 25 (12–50) μg/ml zwischen 3 und 4 Tagen nach der Dosisgabe erreicht.
- Die durchschnittliche absolute Bioverfügbarkeit bei gesunden Freiwilligen betrug 70,1%.
- Basierend auf simulierten Daten liegen die mediane (2,5. und 97,5. Perzentil) Spitzen- bzw. Talkonzentration im Steady-State nach subkutaner Verabreichung von 320 mg alle 4 Wochen bei 43 (20–91) μg/ml bzw. 20 (7–50) μg/ml und der Steady-State wird bei vierwöchentlicher Dosisgabe nach etwa 16 Wochen erreicht.
- Im Vergleich zur Exposition nach einer Einzeldosis zeigte sich nach wiederholter vierwöchentlicher Verabreichung ein 1,74-facher Anstieg der maximalen Plasmakonzentrationen und der AUC.
- Nach der Umstellung von einer Dosierung 320 mg alle 4 Wochen auf 320 mg alle 8 Wochen in Woche 16 wurde der Steady-State etwa 16 Wochen nach der Umstellung erreicht.
- Die medianen (2,5. und 97,5. Perzentil) Spitzen- bzw. Tal-Plasmakonzentrationen liegen bei 30 (14–60) μg/ml bzw. 5 (1-16) μg/ml.
Verteilung
- Auf Basis populationspharmakokinetischer Analysen betrug das mittlere Verteilungsvolumen bei Patienten mit Plaque-Psoriasis im Steady-State 11,2 l (V/F 30,5%).
Metabolismus
- Bimekizumab ist ein monoklonaler Antikörper und es wird erwartet, dass er, analog zu endogenen Immunglobulinen, über katabole Wege in kleine Peptide und Aminosäuren abgebaut wird.
Elimination
- Auf Basis populationspharmakokinetischer Analysen betrugen in klinischen Studien an Patienten mit Plaque-Psoriasis die mediane scheinbare Clearance (CL/F) von Bimekizumab 0,337 l/Tag (V/F32,7%) und die mittlere terminale Halbwertszeit 23 Tage.
Linearität/Nicht-Linearität
- Bimekizumab zeigte bei Patienten mit Plaque-Psoriasis eine dosisproportionale Pharmakokinetik über einen Dosisbereich von 64 mg bis 480 mg nach mehrfacher subkutaner Verabreichung, wobei die scheinbare Clearance (CL/F) dosisunabhängig war.
Dosierung
Die Dosierung von Bimekizumab variiert je nach Indikation, Patientengruppe und Therapieverlauf. Die Basiseinheit beträgt 160 mg Bimekizumab pro 1 ml Lösung.
Plaque-Psoriasis (Erwachsene)
- Initialphase: 320 mg (2 Dosen zu je 160 mg oder 1 Injektion zu 320 mg) alle 4 Wochen
- Erhaltungsphase (nach Woche 16): 320 mg (2 Dosen zu je 160 mg oder 1 Injektion zu 320 mg) alle 8 Wochen
- Absetzen der Behandlung: Wenn nach 16 Wochen keine Besserung eintritt, sollte die Therapie überdacht werden.
Psoriasis-Arthritis (Erwachsene)
- Ohne mittelschwere bis schwere Plaque-Psoriasis: 160 mg subkutan alle 4 Wochen
- Mit gleichzeitig bestehender mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis: 320 mg (2 Dosen zu je 160 mg oder 1 Injektion zu 320 mg) alle 4 Wochen in der Initialphase (Woche 0–16), anschließend 320 mg alle 8 Wochen.
- Anpassung bei unzureichendem Ansprechen auf Gelenksymptome: Rückkehr zu 160 mg alle 4 Wochen kann erwogen werden.
- Absetzen der Behandlung: Bei ausbleibender Besserung nach 16 Wochen Therapie.
Axiale Spondyloarthritis (nr-axSpA und AS) (Erwachsene)
- Dosierung: 160 mg subkutan alle 4 Wochen
- Absetzen der Behandlung: Wenn nach 16 Wochen keine Verbesserung eintritt, Abbruch der Therapie erwägen.
Hidradenitis Suppurativa (HS) (Erwachsene)
- Initialphase (bis Woche 16): 320 mg (2 Dosen zu je 160 mg oder 1 Injektion zu 320 mg) alle 2 Wochen
- Erhaltungsphase (nach Woche 16): 320 mg (2 Dosen zu je 160 mg oder 1 Injektion zu 320 mg) alle 4 Wochen
- Absetzen der Behandlung: Wenn nach 16 Wochen keine Besserung eintritt, Abbruch der Therapie erwägen.
Besondere Patientengruppen
- Übergewichtige Patienten (≥120 kg) mit Plaque-Psoriasis: Falls bis Woche 16 keine vollständige Symptomfreiheit erreicht ist, kann die Behandlung auf 320 mg alle 4 Wochen umgestellt werden.
- Ältere Patienten (≥65 Jahre): Keine Dosisanpassung erforderlich.
- Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen: Keine Dosisanpassung nötig (basierend auf pharmakokinetischen Daten).
- Kinder und Jugendliche (<18 Jahre): Sicherheit und Wirksamkeit wurden nicht untersucht.
Überdosierung
In klinischen Studien wurden Einzeldosen von bis zu 640 mg Bimekizumab, verabreicht entweder intravenös oder subkutan, sowie wiederholte Dosen von 320 mg alle zwei Wochen über fünf Anwendungen untersucht, ohne dass eine dosislimitierende Toxizität festgestellt wurde. Im Falle einer Überdosierung wird empfohlen, den Patienten sorgfältig auf mögliche Anzeichen und Symptome von Nebenwirkungen zu überwachen. Falls erforderlich, sollte eine geeignete symptomatische Behandlung eingeleitet werden.
Nebenwirkungen
Zu den häufigen bis sehr häufigen Nebenwirkungen, die während einer Therapie mit Bimekizumab auftreten können, zählen:
- Infektionen der oberen Atemwege
- Orale Candidose
- Tinea-Infektionen
- Ohreninfektion
- Infektionen durch Herpes simplex
- Candidose des Oropharynx
- Gastroenteritis
- Follikulitis
- Vulvovaginale Pilzinfektion (einschließlich vulvovaginaler Candidose)
- Kopfschmerzen
- Ausschlag
- Dermatitis
- Ekzem
- Akne
- Reaktionen an der Injektionsstelle
- Ermüdung/Fatigue
Die vollständigen Angaben können der jeweiligen Fachinformation entnommen werden.
Wechselwirkungen
Folgende Wechselwirkungen sind bei der Anwendung von Bimekizumab zu beachten:
- Da die Bildung einiger CYP450-Enzyme bei chronischen Entzündungen durch erhöhte Zytokinspiegel unterdrückt werden, kann es durch eine Behandlung mit Bimzelx, zu einer Normalisierung der CYP450-Spiegel kommen. Dies kann zu einer geringeren Exposition von CYP450-metabolisierten Arzneimitteln führen.
- Bei Anwendung von CYP450-Substraten mit einer geringen therapeutischen Breite (bspw. Warfarin) sollte deshalb die Dosis individuell angepasst und zu Beginn der Bimekizumab-Therapie eine therapeutische Überwachung in Betracht gezogen werden.
- Darüber hinaus dürfen während der Behandlung mit Bimekizumab keine Lebendimpfstoffe verabreicht werden.
Kontraindikationen
Die Anwendung von Bimekizumab ist generell kontraindiziert bei:
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
- Klinisch relevanten aktiven Infektionen (z. B. aktive Tuberkulose)
- Gleichzeitiger Anwendung von Lebendimpfstoffen
Schwangerschaft
Die Erfahrungen mit der Anwendung von Bimekizumab während der Schwangerschaft sind bislang sehr begrenzt. Tierexperimentelle Studien haben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, die Entwicklung des Embryos oder Fötus, die Geburt oder die postnatale Entwicklung gezeigt. Dennoch wird aus Vorsichtsgründen empfohlen, Bimekizumab während der Schwangerschaft nicht anzuwenden, es sei denn, der potenzielle Nutzen für die Mutter überwiegt mögliche Risiken für das ungeborene Kind.
Stillzeit
Ob Bimekizumab in die Muttermilch übergeht, ist derzeit nicht bekannt und ein Risiko für das gestillte Neugeborene oder Kind kann nicht ausgeschlossen werden. Daher sollte individuell abgewogen werden, ob das Stillen unterbrochen oder die Behandlung mit Bimekizumab ausgesetzt werden sollte. Dabei sind sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der therapeutische Nutzen der Behandlung für die Mutter sorgfältig zu berücksichtigen.
Verkehrstüchtigkeit
Bimekizumab hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Anwendungshinweise
Bei der Anwendung von Bimekizumab sind folgende Warnhinweise zu beachten:
Infektionen
- Erhöhtes Infektionsrisiko: Bimekizumab kann das Risiko für Infektionen, insbesondere der oberen Atemwege und oraler Candidose, erhöhen.
- Vorsicht bei Infektionen in der Vorgeschichte: Bei Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Infektionen sollte Bimekizumab vorsichtig angewendet werden.
- Kontraindikation bei aktiven Infektionen: Die Behandlung darf nicht begonnen werden, solange eine klinisch relevante aktive Infektion vorliegt.
- Empfehlungen bei Infektionen während der Therapie: Patienten sollen ärztlichen Rat suchen, sobald Symptome einer Infektion auftreten. Bei schweren oder therapieresistenten Infektionen ist die Behandlung auszusetzen, bis die Infektion abgeklungen ist.
Tuberkulose (TB)
- Untersuchung vor Behandlungsbeginn: Vor Therapiebeginn muss eine Untersuchung auf TB durchgeführt werden.
- Kontraindikation: Bimekizumab darf nicht bei aktiver TB angewendet werden.
- Behandlungsstrategie bei latenter TB: Patienten mit latenter TB sollten eine vorbeugende Anti-TB-Therapie erhalten, bevor die Behandlung mit Bimekizumab startet.
Entzündliche Darmerkrankungen
- Mögliche Verschlechterung: Neue Fälle oder Verschlechterungen bestehender entzündlicher Darmerkrankungen wurden beobachtet.
- Empfehlung: Bimekizumab wird bei Patienten mit entzündlichen Darmerkrankungen nicht empfohlen. Bei einer Verschlechterung sollte die Therapie abgesetzt und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden.
Überempfindlichkeit
- Reaktionen: Schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich anaphylaktischer Reaktionen, können auftreten.
- Empfehlung: Bei Auftreten schwerwiegender Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Therapie sofort abzubrechen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
Impfungen
- Vor Behandlungsbeginn: Alle altersgemäßen Impfungen sollten vor der Therapie gemäß den aktuellen Impfempfehlungen erwogen werden.
- Lebendimpfstoffe: Patienten, die mit Bimekizumab behandelt werden, dürfen keine Lebendimpfstoffe erhalten.
- Inaktivierte Impfstoffe: Inaktivierte oder Totimpfstoffe können während der Behandlung verwendet werden. Studien zeigen, dass eine Einzeldosis von Bimekizumab die Antikörperantwort auf inaktivierte Impfstoffe nicht beeinträchtigt.
Alternativen
Neben Bimekizumab sind zur Behandlung der Plaque-Psoriasis noch drei weitere Antikörper in der EU zugelassen:
- Ixekizumab (gegen IL-17A gerichtet)
- Secukinumab (gegen IL-17A gerichtet)
- Brodalumab (gegen IL-17A gerichtet)
Fachinformationen ausgewählter Bimekizumab-Hersteller (z. B. Bimzelx 160 mg Injektionslösung im Fertigpen; Bimzelx 160 mg Infjektionslösung in Fertigspritze, kohlpharma)
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Bimzelx 160 mg Abacus Injektionslösung im Fertigpen
Abacus Medicine A/S
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Bimzelx 160 mg Abacus Injektionslösung in Fertigspritze
Abacus Medicine A/S
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Bimzelx 160 mg axicorp Injektionslösung im Fertigpen
axicorp Pharma B.V.
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Bimzelx 160 mg axicorp Injektionslösung in einer Fertigspritze
axicorp Pharma B.V.
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Bimzelx 160 mg CC Pharma Injektionslösung im Fertigpen
CC Pharma GmbH
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Bimzelx 160 mg CC Pharma Injektionslösung in einer Fertigspritze
CC Pharma GmbH
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Bimzelx 160 mg Eurim Injektionslösung im Fertigpen
Eurim-Pharm Arzneimittel GmbH
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Bimzelx 160 mg Eurim Injektionslösung in einer Fertigspritze
Eurim-Pharm Arzneimittel GmbH
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Bimzelx 160 mg Haemato Pharm Injektionslösung im Fertigpen
HAEMATO PHARM GmbH
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Bimzelx® 160 mg Injektionslösung im Fertigpen
UCB Pharma GmbH
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Bimzelx® 160 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
UCB Pharma GmbH
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Bimzelx 160 mg kohlpharma Injektionslösung im Fertigpen
kohlpharma GmbH
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Bimzelx 160 mg kohlpharma Injektionslösung in einer Fertigspritze
kohlpharma GmbH
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Bimzelx 160 mg Orifarm Injektionslösung im Fertigpen
Orifarm GmbH
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Bimzelx 160 mg Orifarm Injektionslösung in Fertigspritze
Orifarm GmbH
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Bimzelx 160 mg Originalis Injektionslösung im Fertigpen
Originalis B.V.
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Bimzelx 160 mg Originalis Injektionslösung in einer Fertigspritze
Originalis B.V.
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Bimzelx 160 mg Paranova Injektionslösung im Fertigpen
Paranova Pack A/S
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Bimzelx 160 mg Paranova Injektionslösung in einer Fertigspritze
Paranova Pack A/S
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Bimzelx 160 mg SynCo pharma Injektionslösung im Fertigpen
SynCo pharma B.V.
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Bimzelx 160 mg SynCo pharma Injektionslösung in einer Fertigspritze
SynCo pharma B.V.
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Bimzelx 320 mg Abacus Injektionslösung im Fertigpen
Abacus Medicine A/S
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Bimzelx 320 mg Eurim Injektionslösung im Fertigpen
Eurim-Pharm Arzneimittel GmbH
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Bimzelx® 320 mg Injektionslösung im Fertigpen
UCB Pharma GmbH
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Bimzelx® 320 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
UCB Pharma GmbH
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Bimzelx 320 mg kohlpharma Injektionslösung im Fertigpen
kohlpharma GmbH
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Bimzelx 320 mg kohlpharma Injektionslösung in einer Fertigspritze
kohlpharma GmbH
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Bimzelx 320 mg Orifarm Injektionslösung im Fertigpen
Orifarm GmbH
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Bimzelx 320 mg Orifarm Injektionslösung in einer Fertigspritze
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Bimzelx 320 mg Paranova Injektionslösung im Fertigpen
Paranova Pack A/S
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Bimzelx 320 mg Paranova Injektionslösung in einer Fertigspritze
Paranova Pack A/S
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Bimzelx 320 mg SynCo pharma Injektionslösung im Fertigpen
SynCo pharma B.V.










