Kompakt: Ebastin bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms

Daten zeigen, dass Mastzellen und Histaminausschüttung bei Reizdarm eine zentrale Rolle spielen, was Antihistaminika zu einem potenziellen neuen Therapieansatz macht. Hier die Details kompakt.

Ebastin bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms

Studienziel

Datenquelle

  • Multizentrische, randomisierte, Placebo-kontrollierte Phase-IIb-Studie
  • 202 Teilnehmer mit nicht-konstipiertem RDS, behandelt mit 20 mg Ebastin oder Placebo täglich über 12 Wochen

Ergebnisse

  • Signifikant mehr Patienten im Ebastin-Arm erlebten Linderung von Schmerzen und Symptomen
  • 36,6% der Ebastin-Behandelten berichteten über weniger Unterleibsschmerzen; 15,1% über eine Linderung der Symptome (jedoch keine statistische Signifikanz gegenüber Placebo)
  • Kein signifikanter Einfluss von Ebastin auf die Stuhlkonsistenz oder Lebensqualität

Fazit

  • Ebastin zeigt Potenzial bei der Linderung von Unterleibsschmerzen und Symptomen bei nicht-konstipiertem RDS

Hier geht's zum Langtext Ebastin bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms

Autor:
Stand:
14.02.2024
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